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2. Platz für Adrenalin

Mehrere hundert Menschen hatten sich am Sonnabend, dem 30.09. vor der Bühne der Freiberger Prinzenparty versammelt. Drei Bands spielten hier um die Preise des Landkreises Meißen, denn 10 Jahre Landkreis Meißen wurden am Elbufer gefeiert. Unter den Zuschauern waren auch etliche Adrenalin Fans, die schon geduldig auf den Auftritt der Band aus Rosswein und Rüsseina warteten. Sechs Bands hatten sich für den Bandcontest angemeldet. Adrenalin schaffte es unter die drei Wettbewerbsbands. Dienstag kam die Zusage. Es blieb also nicht viel Zeit, den Auftritt auf der großen Bühne mit Spitzentechnik vorzubereiten. Zum Glück kam Bassist Ronny Baum noch rechtzeitig aus Magdeburg zurück, so dass man am Freitag noch einmal intensiv proben konnte. Die ersten beiden Bands spielen zwar noch nicht so lange zusammen, sie hatten aber in anderen Bands schon Liveerfahrungen gesammelt.
prinzenparty_preisverleihungAdrenalin hatte mit Abstand den jüngsten Altersdurchschnitt. Die Band, die ihren Proberaum beim MJV in Rüsseina hat, zeigte bei ihrem 40-minütigen Auftritt eine sehr gute Leistung. Kai Lommatzschaus Haßlau hielt den Rhythmus der Band auf Kurs und gab somit den anderen Halt. Ronny ließ sich trotz längerer Spielpause nicht irritieren und spielte seinen Bass souverän. In vorderster Front standen die jungen Sängerinnen Friederike und Christin, die sehr sympathisch agierten und sich gesanglich keine Blöße gaben. Vor allem bei den Eigenkompositionen und beim zweistimmigen Gesang beeindruckten sie die Fans.
prinzenpartychristinNils Kahl aus Rosswein übernahm den Part an der E Gitarre Der Gesamteindruck war sehr ansprechend, auch dem Bühnenoutfit geschuldet, denn man war auf den Elbwiesen und nicht in einem alternativen Club. Das Titelkonzept prinzenparty3stimmte und die beiden jungen Damen moderierten bühnentauglich. Der MJV liebäugelte schon mit dem 1. Platz auch wenn man das technische Können der Moritzburger Band mit dem Namen „Röschbandz“ zur Kenntnis nehmen musste. Diese Band arbeitete aber ohne Sänger/in, diesen Part übernahm hier das Saxophon und der Altersdurchschnitt lag bei 25 Jahren.
Die Jury, bestand aus Vertretern der Musikschule, der Hafenstraße dem Verkehrsverbund und des LRA Meißen. Adrenalin konnte sich am Ende über den 2. Platz freuen und nahm zusätzlich den Publikumspreis in Empfang. Das waren immerhin 250,00 EUR, überreicht durch den Landrat Herrn Steinbach, und ein Auftritt auf einer der nächsten Prinzenpartys.Mehrere hundert Menschen hatten sich am Sonnabend, dem 30.09. vor der Bühne der Freiberger Prinzenparty versammelt. Drei Bands spielten hier um die Preise des Landkreises Meißen, denn 10 Jahre Landkreis Meißen wurden am Elbufer gefeiert. Unter den Zuschauern waren auch etliche Adrenalin Fans, die schon geduldig auf den Auftritt der Band aus Rosswein und Rüsseina warteten. Sechs Bands hatten sich für den Bandcontest angemeldet. Adrenalin schaffte es unter die drei Wettbewerbsbands. Dienstag kam die Zusage. Es blieb also nicht viel Zeit, den Auftritt auf der großen Bühne mit Spitzentechnik vorzubereiten. Zum Glück kam Bassist Ronny Baum noch rechtzeitig aus Magdeburg zurück, so dass man am Freitag noch einmal intensiv proben konnte. Die ersten beiden Bands spielen zwar noch nicht so lange zusammen, sie hatten aber in anderen Bands schon Liveerfahrungen gesammelt.
Adrenalin hatte mit Abstand den jüngsten Altersdurchschnitt. Die Band, die ihren Proberaum beim MJV in Rüsseina hat, zeigte bei ihrem 40-minütigen Auftritt eine sehr gute Leistung. Kai Lommatzschaus Haßlau hielt den Rhythmus der Band auf Kurs und gab somit den anderen Halt. Ronny ließ sich trotz längerer Spielpause nicht irritieren und spielte seinen Bass souverän. In vorderster Front standen die jungen Sängerinnen Friederike und Christin, die sehr sympathisch agierten und sich gesanglich keine Blöße gaben. Vor allem bei den Eigenkompositionen und beim zweistimmigen Gesang beeindruckten sie die Fans.
Nils Kahl aus Rosswein übernahm den Part an der E Gitarre Der Gesamteindruck war sehr ansprechend, auch dem Bühnenoutfit geschuldet, denn man war auf den Elbwiesen und nicht in einem alternativen Club. Das Titelkonzept stimmte und die beiden jungen Damen moderierten bühnentauglich. Der MJV liebäugelte schon mit dem 1. Platz auch wenn man das technische Können der Moritzburger Band mit dem Namen „Röschbandz“ zur Kenntnis nehmen musste. Diese Band arbeitete aber ohne Sänger/in, diesen Part übernahm hier das Saxophon und der Altersdurchschnitt lag bei 25 Jahren.
Die Jury, bestand aus Vertretern der Musikschule, der Hafenstraße dem Verkehrsverbund und des LRA Meißen. Adrenalin konnte sich am Ende über den 2. Platz freuen und nahm zusätzlich den Publikumspreis in Empfang. Das waren immerhin 250,00 EUR, überreicht durch den Landrat Herrn Steinbach, und ein Auftritt auf einer der nächsten Prinzenpartys.

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