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Konzert im Gymnasium Nossen

Im Frühherbst trudelte beim MJV eine Anfrage des Gymnasiums Nossen ein. Mit der übergabe der rekonstruierten Gebäude sollte während der Festwoche ein Rockkonzert stattfinden. Ein Kurs der 11. Klasse unter Leitung von Friederike Wachtel war dafür verantwortlich. Der MJV stellte seinen Kostenplan für Beschallung, Licht und Betreuung vor. Gleichzeitig verpflichtete Friederike die Band Jamboree aus Lepzig. Der Schulförderverein erklärte sich zur Finanzierung bereit. Neben Jamboree waren drei weitere Bands am Start, darunter eine Lehrerband mit Schulleiter Herrn Zeibig. Adrenalin und eine Musikschulband machten das Quartett voll. Schon am Vormittag hatten Schüler die Sporthalle konzertmäßig präpariert.

Ab 11. Uhr folgte die Bühne. Gegen 13.30 Uhr begann der Aufbau der PA und Lichtanlage. Jürgen Mummert und Friedemann Hartzsch zauberten in der Halle mit Technik des Vereins und des Musikhauses Daßler einen ansprechenden Sound. Davon konnten sich dann die ca 250 erschienenen Schüler, Eltern und Lehrer überzeugen.
Im Vorfeld war keine große Werbung angeschoben worden, da man es schulintern angehen wollte. Die letzten negativen Erfahrungen mit Punkbands und ihren Fankreisen hatten die Schulleitung und Lehrerschaft verstört. Auch die verantwortlichen Schüler waren damals sauer auf die Musiker, die die Bachstageräume saumäßig verlassen hatten.
Die drei Amateurbands überzeugten mit ihrem Sound. Bestechend immer wieder die neuen und frischen Eigenkompositionen der Band Adrenalin. Dieser Band ist mehr zu gönnen. Mit Coverversionen stimmte die Lehrerband das Konzert ein. Leider war die Musikschulband unterbesetzt und konnte so ihr volles Potential kaum entfalten. Vielleicht hätte man das Dr. Böhm Quintett oder die Jesus Crew ins Rennen schicken sollen.
Einen tollen Abschluss fand das Konzert mit den Profis von Jamboree. Drummer Henri Daßler war selbst einmal Schüler dieses Gymnasiums. Die Band spielte sehr kompakt. Der Wechsel zwischen anspruchsvollen Covertiteln und eigenem Material war sehr stimmig und tat auch der Band gut. Gitarrist Carsten lief zur Hochform auf und begeisterte mit seiner dynamischen Spielweise und technischen Fertigkeiten. Sängerin Sophie holte alles aus sich raus und versprühte Spielwitz. Es war wohltuendt zu sehen, dass Niveau mit viel Applaus anerkannt wurde. Die Band dankte es mit zwei Zugaben.

Am 17.02.06 gibt es ein Wiedersehen mit der Band im Klosterbezirk Altzella. Beim Abbau und dem Aufräumen klappte alles gut und so konnte das Technikteam des MJV mit der nötigen Bettschwere nach Hause fahren.

Im Frühherbst trudelte beim MJV eine Anfrage des Gymnasiums Nossen ein. Mit der übergabe der rekonstruierten Gebäude sollte während der Festwoche ein Rockkonzert stattfinden. Ein Kurs der 11. Klasse unter Leitung von Friederike Wachtel war dafür verantwortlich. Der MJV stellte seinen Kostenplan für Beschallung, Licht und Betreuung vor. Gleichzeitig verpflichtete Friederike die Band Jamboree aus Lepzig. Der Schulförderverein erklärte sich zur Finanzierung bereit. Neben Jamboree waren drei weitere Bands am Start, darunter eine Lehrerband mit Schulleiter Herrn Zeibig. Adrenalin und eine Musikschulband machten das Quartett voll. Schon am Vormittag hatten Schüler die Sporthalle konzertmäßig präpariert.

Ab 11. Uhr folgte die Bühne. Gegen 13.30 Uhr begann der Aufbau der PA und Lichtanlage. Jürgen Mummert und Friedemann Hartzsch zauberten in der Halle mit Technik des Vereins und des Musikhauses Daßler einen ansprechenden Sound. Davon konnten sich dann die ca 250 erschienenen Schüler, Eltern und Lehrer überzeugen.
Im Vorfeld war keine große Werbung angeschoben worden, da man es schulintern angehen wollte. Die letzten negativen Erfahrungen mit Punkbands und ihren Fankreisen hatten die Schulleitung und Lehrerschaft verstört. Auch die verantwortlichen Schüler waren damals sauer auf die Musiker, die die Bachstageräume saumäßig verlassen hatten.
Die drei Amateurbands überzeugten mit ihrem Sound. Bestechend immer wieder die neuen und frischen Eigenkompositionen der Band Adrenalin. Dieser Band ist mehr zu gönnen. Mit Coverversionen stimmte die Lehrerband das Konzert ein. Leider war die Musikschulband unterbesetzt und konnte so ihr volles Potential kaum entfalten. Vielleicht hätte man das Dr. Böhm Quintett oder die Jesus Crew ins Rennen schicken sollen.
Einen tollen Abschluss fand das Konzert mit den Profis von Jamboree. Drummer Henri Daßler war selbst einmal Schüler dieses Gymnasiums. Die Band spielte sehr kompakt. Der Wechsel zwischen anspruchsvollen Covertiteln und eigenem Material war sehr stimmig und tat auch der Band gut. Gitarrist Carsten lief zur Hochform auf und begeisterte mit seiner dynamischen Spielweise und technischen Fertigkeiten. Sängerin Sophie holte alles aus sich raus und versprühte Spielwitz. Es war wohltuendt zu sehen, dass Niveau mit viel Applaus anerkannt wurde. Die Band dankte es mit zwei Zugaben.

Am 17.02.06 gibt es ein Wiedersehen mit der Band im Klosterbezirk Altzella. Beim Abbau und dem Aufräumen klappte alles gut und so konnte das Technikteam des MJV mit der nötigen Bettschwere nach Hause fahren.

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