Tolles und erlebnisreiches Jugendlager bei unseren Freunden in Vyskov

Tolles und erlebnisreiches Jugendlager bei unseren Freunden in Vyskov

11 Döbelner nahmen am internationalen Jugendlager der Stadt Vyskov in Baldovec in Südmähren teil. Die tschechischen Organisatoren mit der Pressesprecherin der Stadt Vyskov an der Spitze hatten Anfang Juli auf dem Campingplatz Baldovec diesen Jugendaustausch hervorragend vorbereitet. Mitten im Wald staunten die Schüler/innen der Mittelschule Großbauchlitz nicht schlecht als sie das offene Tal mit seinen Bungalows, Hütten, Zeltstellplätzen und vielen Sportanlagen erblickten. In einem Hüttenkomplex fanden die Jugendlichen aus den Partnerstädten Jaroslaw (Polen), Michalovce ( Slowakei), Döbeln und Vyskov Platz. Leider konnten unsere deutschen Teilnehmer nur eine Woche bleiben, was sie in dieser Zeit erlebten, beeindruckte sie doch merklich. Das Betreuerteam der Organisation Hatte ein abwechslungsreiches und vielfältiges Programm erarbeitet. Jeden Tag gab es neues zu entdecken. Einmal war es das große Geländespiel, verschiedene Gruppen mit den Teilnehmer/innen aus den 4 Städten kämpften sich mit Balken und Traktorreifen durch unwegsames Gelände und erreichten mehr oder weniger das Ziel. Stolz war dann auch Sebastian Heynitz über den Gruppensieg. Die Anstrengung war allen ins Gesicht geschrieben.

Bald darauf stand man sich beim Fußballtennis, Volleyball und Fußballspiel gegenüber. Länderspiele gab es aber nicht. Verschiedene Nationen kämpften in einem Team. Erstaunlich hier wieder die Sportlichkeit der tschechischen Mädchen, jede beherrschte die Grundkenntnisse des Volleyballspiels. Kommunikations- und Kreativspiele brachte die nächste Runde. Vor allem am Abend waren diese angesagt. Die Schüler/innen der Klassen 8a und 8b fertigten innerhalb einer Stunde ein Plakat zu Sachsen, überraschten mit dem selbstgebauten Maskottchen und dem eigens komponierten Song. Dies und die Vorstellung unserer Stadt Döbeln, Maria zeigte hier ihr Können aus dem Bereich Akrobatik, wurde sofort gefilmt oder fotografiert. Schon am nächsten Tag gab es die Lektüre dazu und die Fotoshow. Jeder konnte dadurch das Erlebte noch einmal nachvollziehen. Toni, Phillip und Sebastian begeisterte die Klettertour in den Baumwipfeln der gewaltigen Buchen und Fichten. Sie waren auch die ersten, die den Sprung in die Tiefe, immerhin 15m wagten. Alles wurde fachmännisch von den tschechischen Teamern in Szene gesetzt. Der Autor dieses Beitrages hat lange nicht mehr solch engagierte Betreuer erlebt, dagegen sind die meisten unserer Sozialarbeiter Schlaftabletten. Die universelle Ausbildung der jungen Betreuer stach ins Auge. Obwohl sie kaum Deutsch sprachen zogen sie die Döbelner immer mit. Unseren Vorschlag, eine Nachtwanderung in extremer Situation durchzuführen, setzten sie innerhalb eines Tages um. Aus den Tiefen des mährischen Waldes fanden Jana, Susanne und Christoph nach 4 Stunden zurück. Begeistert waren die Großbauchlitzer von den landschaftlichen Reizen und natürlich den Karsthöhlen. Eine davon besuchte die Gruppe separat in Sloup. Taxiunternehmen Thieme brachte alle nach dieser erlebnisreichen Woche sicher nach Hause. Nun gilt es für die Stadt Döbeln im nächsten Jahr, ähnliches in unserer Region zu organisieren. Die Großbauchlitzer hoffen da auf die Mitarbeit anderer Schulen und Jugendorganisationen.

11 Döbelner nahmen am internationalen Jugendlager der Stadt Vyskov in Baldovec in Südmähren teil. Die tschechischen Organisatoren mit der Pressesprecherin der Stadt Vyskov an der Spitze hatten Anfang Juli auf dem Campingplatz Baldovec diesen Jugendaustausch hervorragend vorbereitet. Mitten im Wald staunten die Schüler/innen der Mittelschule Großbauchlitz nicht schlecht als sie das offene Tal mit seinen Bungalows, Hütten, Zeltstellplätzen und vielen Sportanlagen erblickten. In einem Hüttenkomplex fanden die Jugendlichen aus den Partnerstädten Jaroslaw (Polen), Michalovce ( Slowakei), Döbeln und Vyskov Platz. Leider konnten unsere deutschen Teilnehmer nur eine Woche bleiben, was sie in dieser Zeit erlebten, beeindruckte sie doch merklich. Das Betreuerteam der Organisation Hatte ein abwechslungsreiches und vielfältiges Programm erarbeitet.

Jeden Tag gab es neues zu entdecken. Einmal war es das große Geländespiel, verschiedene Gruppen mit den Teilnehmer/innen aus den 4 Städten kämpften sich mit Balken und Traktorreifen durch unwegsames Gelände und erreichten mehr oder weniger das Ziel. Stolz war dann auch Sebastian Heynitz über den Gruppensieg. Die Anstrengung war allen ins Gesicht geschrieben. Bald darauf stand man sich beim Fußballtennis, Volleyball und Fußballspiel gegenüber. Länderspiele gab es aber nicht. Verschiedene Nationen kämpften in einem Team. Erstaunlich hier wieder die Sportlichkeit der tschechischen Mädchen, jede beherrschte die Grundkenntnisse des Volleyballspiels. Kommunikations- und Kreativspiele brachte die nächste Runde. Vor allem am Abend waren diese angesagt. Die Schüler/innen der Klassen 8a und 8b fertigten innerhalb einer Stunde ein Plakat zu Sachsen, überraschten mit dem selbstgebauten Maskottchen und dem eigens komponierten Song. Dies und die Vorstellung unserer Stadt Döbeln, Maria zeigte hier ihr Können aus dem Bereich Akrobatik, wurde sofort gefilmt oder fotografiert. Schon am nächsten Tag gab es die Lektüre dazu und die Fotoshow.

Jeder konnte dadurch das Erlebte noch einmal nachvollziehen. Toni, Phillip und Sebastian begeisterte die Klettertour in den Baumwipfeln der gewaltigen Buchen und Fichten. Sie waren auch die ersten, die den Sprung in die Tiefe, immerhin 15m wagten. Alles wurde fachmännisch von den tschechischen Teamern in Szene gesetzt. Der Autor dieses Beitrages hat lange nicht mehr solch engagierte Betreuer erlebt, dagegen sind die meisten unserer Sozialarbeiter Schlaftabletten. Die universelle Ausbildung der jungen Betreuer stach ins Auge. Obwohl sie kaum Deutsch sprachen zogen sie die Döbelner immer mit. Unseren Vorschlag, eine Nachtwanderung in extremer Situation durchzuführen, setzten sie innerhalb eines Tages um. Aus den Tiefen des mährischen Waldes fanden Jana, Susanne und Christoph nach 4 Stunden zurück. Begeistert waren die Großbauchlitzer von den landschaftlichen Reizen und natürlich den Karsthöhlen. Eine davon besuchte die Gruppe separat in Sloup. Taxiunternehmen Thieme brachte alle nach dieser erlebnisreichen Woche sicher nach Hause. Nun gilt es für die Stadt Döbeln im nächsten Jahr, ähnliches in unserer Region zu organisieren. Die Großbauchlitzer hoffen da auf die Mitarbeit anderer Schulen und Jugendorganisationen.

Roland Taffel

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