Am Sonnabend waren wir auf Organisationstour für unser Projekt Blues & Jazz zur Kulturhauptstadt Chemnitz. Dabei besuchten wir auch den Club "Krone" und das Frankenberger Theater. Beide ehemaligen Kinos werden von ehrenamtlichen Vereinen geführt. Beide Ei
Am Sonnabend waren wir auf Organisationstour für unser Projekt Blues & Jazz zur Kulturhauptstadt Chemnitz. Dabei besuchten wir auch den Club "Krone" und das Frankenberger Theater. Beide ehemaligen Kinos werden von ehrenamtlichen Vereinen geführt. Beide Ei
von Jürgen Mummert
Am Sonnabend waren wir auf Organisationstour für unser Projekt Blues & Jazz zur Kulturhauptstadt Chemnitz. Dabei besuchten wir auch den Club "Krone" und das Frankenberger Theater. Beide ehemaligen Kinos werden von ehrenamtlichen Vereinen geführt. Beide Einrichtungen kosten immens viel Arbeit und Energie. Hochachtung dafür. Im Krone Club Chemnitz bekommen viele Singer/Songwriter und junge Bands eine Auftrittsmöglichkeit. Am Sonnabend war Leona Heine am Start. Nun bin ich nicht zwingend ein Freund der Loop Stationen. Leona beherrschte die Technik und entwickelte interessante Arrangements zu ihren eigene Songs. Der Sound im Club war hervorragend, jedenfalls kam ihre großartige Stimme gut zu Wirkung. Den jungen Künstler/innen unserer Region ist der Club zu empfehlen. man sollte einfach ein Anfrage senden. Misslich stimmt mich immer, wenn kein Eintritt verlangt wird. Der Club ist großartig und die Musiker/innen verdienen die finanzielle Anerkennung und ich denke, es werden nicht weniger Besucher kommen. Anschließend ging es ins Frankenberger Theater, welches die Tenne Oderan kurzzeitig zur Spielstätte erkoren hat. (genauer musste). Die Elsterbluesband Leipzig bespielte die riesige Bühne, wobei mir ihre Auftritte am Mann mehr zusagen. Ich bin auf die weiteren Konzerte dort gespannt. Von Technikern der neuen Zeit erwarte ich, dass sie mit ihren Tablets den Raum in seiner Gesamtheit erfassen. Hier sollte man nachjustieren. Zwischen beiden Spielstätten gibt es gewaltige Unterschiede, dort die moderne Atmosphäre, hier das angestaubte Flair einer vergangenen Zeit. Die Leser/innen dieser Zeilen können sich selbst von beiden Objekten überzeugen. Meinungen sind bekanntlich subjektiv. Und es liegt in beiden Einrichtungen viel an.