Archiv
von Conrad Jenschke
Seit Jahrzehnten im Bann des Blues, Rock und Jazz
Im Jahr 2012 beging das Int. Blues & Rock Festival sein 10-jähriges Jubiläum. Klar ist, dass die altbekannten Künstler und Bands nicht erst vor ein paar Jahren anfingen Musik zu spielen. Eingefleischte Altzella-Fans wissen, dass hier ihre Musik aus der Jugend auf den Bühnen zelebriert wird und diese Gäste schwelgen zu Himmelfahrt dann gern in den Erinnerungen.
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von Conrad Jenschke
Nepalkaffee und Couscous zum Festival im Kloster
Mit Freunden oder der Familie an Himmelfahrt im Kloster das Blues & Rock Festival zu besuchen ist für viele bereits Tradition. Gleichermaßen traditionell ist internationale Programm der Veranstaltung. Der veranstaltende Mittelsächsische Jugendverein e.V. (MJV e.V.) hat auch für den 9. und 10. Mai keine Kosten und Mühen gescheut Bands aus allen Herren Länder zu engagieren. Um dem Namen des Festivals gerecht zu werden, wurden in diesem Jahr u.a. Künstler aus Italien, England, den USA und Niederlanden verpflichtet.
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von Conrad Jenschke
Buntes Kinderprogramm gepaart mit Bluesklängen zu Himmelfahrt in Altzella
In einer Woche ist es wieder soweit. Das Blues & Rock Festival Altzella geht am 9. und 10. Mai in die elfte Runde und wartet mit einem abwechslungsreichen Programm für jedermann auf. Ein buntes Kinderprogramm und dazu Blues- und Rockklänge für die Eltern, Großeltern; das sind die Garanten für einen schönen Familienausflug an Himmelfahrt.
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von Conrad Jenschke
Vorbereitungen des Festivals laufen auf Hochtouren
Zu Himmelfahrt erwartet der Mittelsächsische Jugendverein e.V. (MJV e.V.) wieder über 1000 Gäste zum Int. Blues & Rock Festival Altzella im altehrwürdigen Kloster. Doch damit diese Veranstaltung reibungslos ablaufen kann, bedarf es vieler Vorbereitungen, bei welchen zahlreiche Vereinsmitglieder, Freunde und Helfer gern mit anpacken. Und das schon wenige Wochen vor dem Festival.
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von Conrad Jenschke
Jetzt Vorverkaufstickets für das 11. Int. Blues & Rock Festival Altzella sichern
Zu Himmelfahrt am 9. und 10. Mai heißt es in diesem Jahr zum 11. Mal „Auf nach Altzella!". Das begehrte und traditionelle „Int. Blues & Rock Festival Altzella", veranstaltet vom Mittelsächsischen Jugendverein e.V. (MJV e.V.), wartet mit einem abwechslungsreichen Programm für Jung und Alt sowie vor allem für Familien auf. Fans von Blues, Boogie Woogie, Bluesrock, Indierock und Songwriting kommen voll auf Ihre Kosten. Das komplette Programm kann auf der Internetseite www.bluesundrock-altzella.de bzw. in den ausliegenden Flyern eingesehen werden.
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von Conrad Jenschke
Was der Blues alles kann
Wie ein Magnet zieht das Internationale Blues & Rock Festival Altzella seit elf Jahren stetig mehr Gäste in das ehemalige Kloster bei Nossen. Waren es bei den ersten Veranstaltungen noch einige hartgesottene und eingeweihte Fans, die sich noch auf der Wiese an den Schüttgebäuden trafen, so sah das in den vergangenen Jahren schon etwas anders aus. Seit dem Umzug des Festivalgeländes an die große Wirtschaftsscheune füllen immer mehr Gäste und Fans die Wiesen von Altzella. Menschen aller Altersgruppen, Kinder, Jugendliche, Erwachsene mit und ohne Familie sowie die Fans der ersten Stunde gesellen sich vor der Bühne nebeneinander. Auch Senioren gehören mittlerweile zum Stammpublikum des Festivals. Familien spricht das Angebot des Festivals gut an. Denn Kinderfreundlichkeit gehörte von Beginn an zum Konzept des Festivals. Ponyreiten, Kinderschminken, und viele bunte Spiele lassen Kinderherzen höher schlagen.
von Robert Pfeifer
20 Jahre MJV e.V. - ein Rückblick
Als der MJV e.V. im Jahr 1993 in der damaligen Schule gegründet wurde, ahnte niemand, dass er den 20. Geburtstag erreichen wird. Entstanden ist er aus dem damaligen Jugendclub Rüsseina, deren Vorstandsmitglied Matthias Wuttke aus Rüsseina wurde auch verantwortlicher Mitarbeiter im neuen Verein.
von Robert Pfeifer
Die Edelexperten live in Riesa
Ein übervoller Pub bescherte dem Wirt am 16. Februar sicherlich Glückgefühle. Die Edelexperten machten es möglich. Zwei Jahre zierte sich das Riesaer Musikbusiness, jetzt hatten sie es geschafft. Die Lommatzscher Kultband gastierte im 20km entfernten Riesa. Die Bedeutungslosigkeit der Stadt unterstreichend, meinte Edelexperte Daniel, dass sie hier in Meißen wären. Das einheimische Publikum nahm es wirklich ernsthaft zur Kenntnis und wollte ihn mindesten im ersten Set immer verbessern. (Das ist kein Witz) Es war trotz der Enge wunderschön, die Lieblinge der Kornkammer Sachsens so zu erleben. Da kann man nur sagen: Weiter so Jungs!
von Robert Pfeifer
Bericht zu int. Jugendbegegnung Deutschland-Niederlande
Eine Woche Aktivitäten, Projekte, Musik und das Zusammenleben im Studentenwohnheim Roßwein liegen hinter den 30 Teilnehmern, von denen 22 im Studentenwohnheim an der Mulde übernachteten. Der Winter zeigte seine moderate Seite, was den Winter unerfahrenen Niederländern zu Gute kam. Sollte es wieder einmal im Februar stattfinden, sollte man mehr die Wintersportaktivitäten beachten.
Die ersten drei Tage gab es verschiedene Musikworkshops, wovon sehr die Rapper aus Breda profitierten, die erstmals eine professionelle Anleitung durch Mirko Gaumnitz erhielten. Die zwei anderen Musikgruppen wählten unterschiedliche Programme, wobei die eine Gruppe härtere Töne anschlug, was mehr ankam. Die andere blieb im Pop-Bereich verankert, was den Sängerinnen gefiel, den Jungs allerdings nicht so. Die Zeiten der typischen Workshop-Songs ind eben vorbei.
Wir waren froh, dass wir das Jugendhaus Roßwein nutzen konnten, hier beschäftigten sich die Teilnehmer neben der Musik auch mit Billard und anderen Dingen. Die Niederländer waren sehr angetan, denn in ihrer Stadt, immerhin 200.000 Einwohner, wird der Rotstift angesetzt. Vor 20 bis 10 Jahren gab es in Breda an jeder Ecke Bürger- und Jugendhäuser. Der Altkreis Döbeln sollte sich dies erhalten und die Jugendlichen müssen es mehr nutzen.
Beim Ausflug nach Dresden lernten die Jugendlichen auch die Schattenseiten einer Großstadt und der Gesellschaft kennen. Der Besuch des Treberhilfe Dresden e.V., welche aktive Jugendarbeit betreibt, vermittelte einen Eindruck vom Leben der Menschen auf der untersten Stufe der städtischen Hierachie. Mit einem Musikprojekt hatte diese Institution alle Straßenmenschen zusammengebracht. Die Fraktion der Rapper erwartete zwar den typisch großstädtischen Sound, für sie war es leider nur ein Hauch von Emotionalität.
Ansonsten konnten bei der Heimfahrt die niederländischen Fahrer dem Winter, es fiel angemessen Schnee, nichts Gutes abgewinnen. Unsere Freunde aus dem Nachbarland spürten auch die Spannung, welche im Vorfeld des 13. Februars hier herrschte, was durch die Polizeipräsenz noch hervorgehoben wurde. Bei besseren Schuhwerk und einer wärmeren Oberbekleidung wären wir bei der Menschenkette zugegen gewesen. Zweimal hatte unser Verein mit Jugendlichen aus den Niederlanden an der Demo teilgenommen.
Im Jugendhaus und Studentenwohnheim wurde gemeinsam gekocht, abgewaschen und eingekauft. So bekam man doch unterschiedliche Essgewohnheiten besser mit. Dies war vor allem bei den Jugendlichen mit Migrationshintergrund nicht ganz einfach. Und Essen bestimmt nun einmal einen großen Teil unseres Lebens. Daniela und Luisa meisterten die kniffligen Situationen. Sie fertigten auch mit den Mädchen aus den Niederlanden eine Fotopräsentation an und versuchten der Zukunftswerkstatt Leben einzuhauchen. Es ist aber wie in überall, „SMS-Deutsch" erschwert auch hier das Erkennen von Zusammenhängen. Trotzdem wissen wir jetzt mehr über den Background und die Wünsche der Teilnehmer.
Bei drei Livemusik-Präsentationen zeigten die Mitwirkenden ihr Können, was sich im Old Town Pub doch etwas schwierig gestaltete. Leider hatte in der Vorabsprache die Chefin nicht bedacht, dass am Mittwoch der Schnitzeltag ist und gleichzeitig der Dortmunder Fußballverein den weiten Weg in die Ukraine machte. Worauf man heute so zu achten hat. In Radebeul lief es hingegen sehr gut, hier passte alles. Wieder beeindruckte ein tolles Jugendhaus die Gäste. Vielen Dank den Radebeulern!
Der Freitag sollte der große Auftritt für die Rapper aus Breda-Nord werden. Es gab hier Licht und Schatten. Christian und Mirko hatten alles gut vorbereitet. Mit ihrer Performance in einem Spitzenclub überforderten wir teilweise die Jungs. So etwas waren sie nicht gewöhnt. Außerdem war die Anzahl der Titel zu gering, um richtig in Fahrt zu kommen. DJ Ron, MG und Rapper Speche holten dann die Kohlen aus dem Feuer. Für uns auch eine Lehre, Straßenrap mit Beats vom Handy, ist nicht so leicht in Workshops und Clubs umzusetzen. Durch Mirko wissen sie nun, was eigentlich dahintersteckt und das ist schon ein Erfolg. Er soll auf alle Fälle einmal nach Breda kommen.
Für die Betreuer Paul Kruis und Ad Landa waren die Tage ebenfalls interessant, es galt die drei unterschiedlichen Gruppen zu einer Einheit zu formen. Ad bestätigte uns, dass sich auf alle Fälle die Rockmusiker hier neu gefunden haben. Lob an die Mädels und Jungs von unserer Seite, welche am Samstag alles ordentlich aufgeräumt haben.
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von Robert Pfeifer
20 Jahre Partnerschaft Deutschland - Niederlande
Ein kurzer Rückblick
Wie am Anfang des Jahres angekündigt feierte der MJV e.V. in diesem Jahr sein 20-jähriges Partnerschaftsjubiläum mit dem niederländischen „Popcorner" aus Breda. So weilten vom 13. bis 23. August insgesamt 28 Deutsche in Oosterhout, der Nachbargemeinde von Breda, in einer Art Jugendherberge. Neben den deutschen Teilnehmern der internationalen Jugendbegegnung waren anfangs noch acht Niederländer, später drei im Haus. Geschuldet war dies der beginnenden Schulzeit in der Provinz Nordbrabant.
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von Robert Pfeifer
10 Jahre - Wir suchen unsere Stars -
Danke für das Engagement - Zwei anstrengende Tage liegen hinter den unmittelbar Beteiligten. Musiker und gleichzeitig Helfer zu sein, ist anstrengend. Musiker, Helfer und Organisator zu sein ist noch anstrengender. Und das betraf einige. Alles ist gut über die Bühnen gegangen. 400 Gäste in der Spitze sind für eine Mittelschule nicht schlecht, mit Schülern waren es sogar 500, denn über 350 Karten wurden verkauft. Dazu gesellten sich die Ehrengäste. Fremde bescheinigten der Schule und den Musikprojekten eine überdurchschnittliche Leistung. 30 Programmpunkte in 5 Stunden und 15 min organisatorisch abzuhandeln ist einmalig. Schüler, der Förderverein, die Lehrerschaft, die Eltern, das Personal vor Ort, die MJV Crew, die Ordnungsgruppe der Hafenstraße Meißen, die Johanniter und die Techniker der Firmen arbeiteten zielgerecht.
von Robert Pfeifer
Musikarbeit des Mittelsächsischen Jugendvereins e.V.
Vielfalt ist Trumpf und wichtig
Seit der Gründung des Vereins im Jahr 1993 beschäftigt sich der Verein mit der Musiksozialarbeit und verschiedenen Livemusikangeboten. Moderne Pop- und Rockmusik ist ein Spiegelbild jugendlicher Interessen, wobei sich in den letzten Jahren eine große Bandbreite entwickelt hat.
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von Robert Pfeifer
CoffeeShop gewinnt das „Band Clash“-Regionalfinale
Die Rüsseinaer Band „CoffeeShop“ wurde Jurysieger beim Regionalfinale Dresden des sachsenweiten Nachwuchsbandwettbewerbs „Band Clash“. Die Band „Paradoxes“ wurde mit ihrem Hardrock alá „Siebziger im neuen Gewand“ Publikumsliebling. Beide Bands verleugnen ihre rockmusikalischen Wurzeln nicht und setzen mit den Siegen den I-Punkt darauf.
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von Robert Pfeifer
2012 - Das Jahr der Jubiläen beim Mittelsächsischem Jugendverein e.V.
Der Mittelsächsische Jugendverein e.V. (MJV) ist seit 1993 im Klosterbezirk Altzella aktiv. Gründungsort war Rüsseina. Hier befindet sich noch heute der Vereins- und Proberaum. Im Jahr 2012 wartet der MJV mit einigen kleinen und großen Veranstaltungen sowie Projekten auf, welche sich eher zufällig mit „runden“ Zahlen jähren.
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von Robert Pfeifer
Neuer Proberaum in der Mittelschule Hartha
Für acht Schüler der Pestalozzi Mittelschule Hartha gab es in der zweiten Winterferienwoche 2011 viel zu tun.
Gemeinsam mit dem angehenden Erzieher Michael Ullrich arbeiteten sie am neuen Proberaum im Keller der Schule. Das alte Arztzimmer wird nicht mehr benötigt, also gab die Stadtverwaltung Hartha grünes Licht, hier Veränderungen zu schaffen.
von Robert Pfeifer
Jugendbegegnung NL-D
Vom 17. bis 23. Oktober 2010 waren fünfzehn Jugendliche und Betreuer des Mittelsächsichen Jugendverein e.V. (MJV) im neunzehnten Jahr der Partnerschaft Niederlande-Sachsen im niederländischen Breda.
von Robert Pfeifer
Bilder zu "Irish Folk in der Barthmühle Garsebach bei Meißen mit Tim und Brendan O'Shea"
Traditionell spielt Tim O'Shea mit seinen Partnern der Barthmühle Garsebach bei Meißen zur Herbstzeit. Am Sonntag, den 16. Oktober 2011, ab 16.00 Uhrbegann das Konzert in der attraktiven Kulturscheune. Genau das richtige Ambiente für einen entspannten Wochenausklang.
von Robert Pfeifer
Kurzbericht zur Veranstaltung "Handgemachte Livemusik" im Club Roßwein
Drei Bands waren am Samstag im Club Roßwein zu Gange. Whipped Cream aus Roßwein, Coffeeshop aus Rüsseina und relativ hübsch aus Hainichen funktionierten die Disko zum Liveclub um.
50 Gäste lauschten diesem Experiment in Sachen Livemusik.
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von Robert Pfeifer
Bericht zum Schulkonzert im Gymnasium Coswig
Am Freitag startete die Band Coffeeshop zum Gig in die Mitte des Kreises Meißen. Beim Hafenstraßenkonzert im November 2010 hatte man die junge Band aus Rüsseina angesprochen. Das Konzert wurde von den verantwortlichen Schülern logistisch gut vorbereitet. Leider konnten sie für die später auftretenden technischen Probleme wenig. Die Technikcrew war sichtlich überfordert. Generell ist es ein Problem, dass es eine Masse von guten Musikern gibt, aber wenig gute Techniker. Der MJV arbeitet schon seit Jahren daran die Misere etwas zu beseitigen, leider verlassen immer wieder gute Leute die Region.
von Robert Pfeifer
Vorbereitung "20 Jahre Partnerschaft und Zusammenarbeit Niederlande - Deutschland"
Vom 24.02. bis 26.02.2011 trafen sich 15 Sachsen und Niederländer auf der Dreiecksburg Wewelsburg in Nordrhein-Westfalen um eine große Jugendbegegnung im Jahr 2012 vorzubereiten. Im kommenden Jahr gibt es die Kontakte zwischen den Musiker und Jugendlichen aus Breda und dem MJV e.V. seit nun mehr 20 Jahren.
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