Archiv

Archiv 2009

von Robert Pfeifer

Workshop und Proben mit Band aus Frankreich

Schon zum dritten Mal weilte die Band U Turn in der Pestalozzi Mittelschule Hartha. Im Rahmen des GTA Projekts führte die Band mit Schüler der Klassen 5 bis 10 vom 27. bis 29.10. 09 Bandworkshops und Gesangstraining durch. Durch die Zusammenarbeit mit dem Mittelsächsischen Jugendverein erschließen sich für die Kultur-, Musik- und Sportarbeit im GTA Bereich vielfältige Möglichkeiten.Die Sängerin Stephanie, die in den 90iger Jahren Dozentin in Leipzig war und jetzt wieder in Frankreich unterrichtet wird mithelfen, Kontakte zu Schulen in Südfrankreich zu erschließen.

Zurzeit gibt es auch den Neigungskurs -Frankreich – an der Mittelschule. Frau Krause vermittelt Wissen über unser westliches Nachbarland. Da sind die Kontakte zu den Musikern von U Turn eine gute Bereicherung.

Damit die Proben- und Musikarbeit effektiver gestaltet werden kann, wollen die Schüler, Lehrer und der MJV einen Proberaum im Keller aufbauen. Hierfür stellen wir demnächst Anträge bei der Stadtverwaltung Hartha und bei entsprechenden Fördermittelstellen.

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von Robert Pfeifer

Bericht über Schülerprojekt DDR in Nienburg

Erfolgreiche Projektarbeit - Geschichte der DDR - in Nienburg In der letzten Woche weilten 10 Schülerinnen und Schüler der 10. und 8. Klasse der Pestalozzi Mittelschule Hartha in Nienburg in Niedersachsen. Sie waren der Einladung des Ostdeutschen Heimatmuseums und der Realschule Nienburg zu einem Jugendseminar gefolgt. Im Rahmen eines Fächerverbindenden Unterrichts wurde dieses Projekt von 20 Schülern, drei Lehrern und einer Studentin durchgeführt. Es gab Fachvorträge, Zeitzeugenberichte und Workshops zum Thema. Dabei arbeiteten jeweils 2 Schüler aus Hartha und 2 aus Nienburg an einem Teilbereich. Zusätzlich wurde eine Fahrt zum Grenzmuseum Marienburg durchgeführt.

Im Rahmen der Ausstellungseröffnung – Geschichte der DDR – wurde die Arbeiten der Schüler präsentiert. Dies machten die Jugendlichen mit Power Point Präsentationen, Plakaten und Anschauungstafeln sehr anschaulich.

An der Präsentation im Museum nahm auch der Landtagsabgeordnete des Freistaates Sachsen, Herr Liebhauser (CDU), teil.

Bei der gemeinsamen Arbeit wurden die Themen: sozialistische Planwirtschaft, Mauerbau und Mauerfall, das Leben in der DDR, bewaffnete Organe und die Arbeit der Staatssicherheit dargestellt.

Die Schüler aus Hartha hatten im Vorfeld viel Material gesammelt. Einige Eltern und Großeltern stellten dankenswerter Weise Ausstellungsstücke zur Verfügung. Vielen Dank dafür. Einige werden jetzt ein halbes Jahr im Museum zu sehen sein.

Was bei Erwachsenen oft Irritationen bei unterschiedlicher Geschichtsbetrachtung hervorruft, ist für die Generation nach der Wiedervereinigung. oft viel unproblematischer. Die Jugendlichen nahmen sich als Sachsen und Niedersachsen wahr, erforschten einen Teil der deutschen Geschichte, lernten jeweils andere Schulansichten (Strukturen) kennen und sahen beiderseitig über den Tellerrand hinaus.

Beide Gruppen hatten nach dem Projekt das Interesse, einen Schüleraustausch in Hartha durchzuführen.

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von Robert Pfeifer

beim 11. Rock im Park Leuben wird vor allem eins: viel getanzt und viel geschwitzt!

Crowdsurfing

Sonntagabend gemütlich die Beine hochnehmen und ein kühles Bierchen genießen. Das hat man sich redlich verdient. Besonders, nachdem man die letzten drei Tage sicher 50mal den Berg vom Zeltplatz zur Bühne hinauf und wieder runter gelaufen ist. Sicher aber auch, weil die Mühen im Vorfeld und vor Ort belohnt wurden, von den 550 Gästen, den zufriedenen Bands und Petrus. Sind nach den fünf ersten sonnigen Rock im Park Leuben Jahren und den darauf folgenden fünf verregneten Jahren nun wieder fünf sonnige angesagt? Gitarrist Bottrop bezeichnete seine Band The Bottrops dieses Jahr als Regengarant, und hier in Leuben spielen sie dieses Jahr das erste Mal bei einem trockenen Open Air. Ein verrückter Sommer, ein Auf ein Ab und wir hatten Glück.

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von Robert Pfeifer

Rückblick Blues & Rock Festival 2009

Das 7. internationale Blues­und Rockfestival gehört der Vergangenheit an. Unzählige Gäste lauschten am Himmel­fahrtstag den verschiedenen Bands. Die Mischung aus Blues, Rock und Reggae war stimmig und die vielen Spielan­gebote wurden von den jüngeren Festivalteilnehmern gut genutzt. Das Wetter meinte es gut mit den Gästen und Organisatoren. So konnten alle einen angeneh­men Tag erleben. Die kühle Witterung schlug am Freitag zu. Vielleicht hielt das einige ab, der jüngeren Rockgenera­tion zu lauschen.

Bambix und The Sacred Sailors waren eine Klasse für sich. Hier haben viele etwas verpasst. Als Starensemble entpuppte sich die Rostocker Band Nya­binghia am Donnerstag. Dem Roots Reggae verpflichtet, zau­berten sie karibische Klänge auf die Klosterwiesen. Sie waren extra eher angereist, um Alt­meister Jürgen Kerth zu hören. Das zeigt auch ihren musikali­schen Anspruch.

Abschließend die Meinung der Band Fools'n'Town aus Dresden:
„Ein ganz dickes Lob an Euer Team! Aus meiner Sicht war die Organisation perfekt und wir haben uns rundherum wohlgefühlt. Mit Eurem familienfreundlichen Konzept und den örtlichen Gegeben­heiten (große Wiese zum Tanzen, Zuhören oder Abhängen – jeder wie und wo er will + genügend Parkmöglichkeiten) seid Ihr ganz klar im Vorteil. Auch dass Ihr Euch nicht ausschließlich auf Blues festlegt, spricht für Euch. Damit ist mehr Abwechslung da. Macht weiter so und danke für die schöne Mugge.“ Fools'n'Town

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von Robert Pfeifer

The Cluricaune in der Barth-Mühle

Ein netter und gemütlicher Abend liegt hinter uns. Mit The Cluricaune konnten wir eine Band verpflichten, die ein sehr gutes musikalisches Niveau hatte. Innerhalb der 2,5h Spielzeit sorgten sie für abwechslungsreiche und wunderbar irische Musik, was vom Publikum in höchstem Maße honoriert wurde.

Der Vorstand des MJV bedankt sich für die gute Mitarbeit von Nancy, Tina, Elisa, Erik und Christian. Jürgen hat die Band abgemischt und es war ein guter Sound. Im Vorfeld hatte Christian die Anlage verkabelt und damit einen Zeitvorsprung herausgearbeitet.

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von Robert Pfeifer

Auswertung Bandcontest

Der 3. Bandcontest für die Region Mittelsachsen gehört der Vergangenheit an. Publikum und Jury bescheinigten den teilnehmenden Bands eine gute Qualität. Gegenüber dem Vorjahr kann man von einem Leistungssprung sprechen. Ob es aber einen 4. Bandcontest geben wird und dann wieder im Volkshaus, steht in den Sternen, denn mit knapp 200 Besuchern war diese Veranstaltung nur mäßig besucht. Im letzten Jahr waren es 300.

Jörg Feller hatte mit seinen Helfern optimale Bedingungen geschaffen. Die Bands dankten es mit Spielfreude und viel Power.In einer Wertungspause spielten Lydia und Anna aus Döbeln locker auf und verbuchten mehr als nur Sympathiepunkte. Die Arbeit der Jury war dementsprechend nicht einfach. Das Votum der Jury ging mit 70 Prozent, das des Publikums mit 30 Prozent ein.

 

Die Platzierungen
Am Ende konnte sich 5Mann4Ecken über den ersten Platz freuen. Sie boten eine ausgewogene Show und bestachen durch ein gutes technisches Niveau. Mit dem 2. Platz waren die Frankenberger Billy Artist mehr als zufrieden. Aus einer sehr kompakt spielenden Band ragte der Gitarrist heraus.

 

Lord Advocate war ein Geheimtipp des Abends. Schon bei anderen Contests konnten sie im Vorderfeld landen. In Döbeln hielten sie zum Schluss die Urkunde für den 3. Platz in der Hand. Knapp verpassten Goodstuff Company um Gitarrist und Sänger Karsten Stumpf das Siegerpodest. Gradlinig und schnörkellos zelebrierten sie den Rock n Roll. Weitere Platzierungen:  5. Apophygrath,   6. Lacy Lad,   7.  Die Pipes. Das Publikum wählte übrigens Billy Artist auf den ersten Platz. Bei den abschließenden Bandgesprächen, die jeweils nach dem Wertungsauftritt stattfanden, wurde im Dialog die rockmusikalische Arbeit der Bands beleuchtet, über Ziele gesprochen und Tipps für die weitere Arbeit gegeben.

 

Was ist kritisch anzumerken
Im Gegensatz zum letzten Jahr dauerte die Veranstaltung zu lang. Leider konnten die 4 Veranstalter nur wenige Booker, Festivalorganisatoren oder Jugendclubmitarbeiter begrüßen. Nur Herr Kossak vom Meinsberger Open Air verschaffte sich einen Überblick. Der 3. Bandcontest war nicht das entsprechende gesellschaftliche Ereignis. Karsten Stumpf brachte es auf den Punkt. Die Livemusik spielt am Freitag Abend nicht in Döbeln, sondern in Dresden, Leipzig oder Chemnitz..

Nichts desto trotz, die jungen Leute zeigen, dass Rockmusik immer noch lebt und es wäre einigen der Bands zu wünschen, dass sie in hiesigen Liveclubs ein Podium finden. Sie haben s mehr als verdient. Sie bieten mehr als nur Szene.

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von Robert Pfeifer

Willkommen

....mal wieder auf der MJV-Seite? ...oder vielleicht sogar das erste mal? Hier hat sich einiges getan. Neben neuen Artikeln, einem neuen Logo, neuem Layout und und und, wurde auch das Archiv wieder auf Vordermann gebracht. Der Mittelsächsische Jugendverein e.V. möchte so über angebotene Projekte und Veranstaltungen informieren, und Euch zeigen, wie Ihr Euch selbst mit einbringen könnt.

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