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von Robert Pfeifer

Deutsch-Indische Filmproduktion - Rollen zu besetzen!

Bei "Voyage" handelt es sich um ein deutsch-indisches Filmprojekt. Das bedeutet, es kommt ein gesamtes Filmproduktionsteam aus Indien (10 Leute, Filmdirector, Lightman,...) und arbeitet mit unserem deutschen Team zusammen. Es handelt sich keinesfalls um einen Bollywoodstreifen!! (Was viele bei dem Wort „indisch“ vermuten.) Da es noch kürzlich Veränderungen im Script gab, schicke ich Euch am Montag ein aktuelles Exposé. Hierfür suchen wir vor allem noch ganz viele Statisten von jung bis alt!! für Café und Strassenszenen. Vielleicht habt Ihr oder Freunde Lust mitzumachen? Desweiteren sind noch kleine Rollen offen, wo sich viel. der ein oder andere ausprobieren möchte, oder Ihr jemanden kennt, der perfekt drauf passt:
1. als kleine Rolle ohne Sprache: *sympathischer junger Mann, ca. 20 Jahre alt, viel. (längere) helle Haare * Mutter und Vater: um die 40 Jahre, Vater sehr streng, Mutter recht liebevoll * Kind: männlich, 10 Jahre, bestmöglich blonde Haare, blaue Augen 2. größere Rolle mit Sprache: *3 Kinder im Alter von ca. 8-12 *Kunstprofessor, um die 40-50 Jahre alt Wenn Du Lust hast, kannst Du auch diese Mail einfach an Leute weitersenden.

Wer Interesse hat kann mich dann am besten schnellstmöglich! unter dancing-rat@gmx.de oder 0341-4251941 kontaktieren. Vielen Dank für die Hilfe!! Und ich würde mich freuen, wenn der ein oder andere Interesse hat. Liebe Grüße Anne

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von Robert Pfeifer

Dr. Böhm took the stage

So oder so ähnlich heißt es wohl, wenn man auf einen Auftritt bei der nunmehr 14. Ausgabe des Minifestivals „Take the stage“ in der Hafenstraße zu Meißen zurückblickt. Ende Oktober bewarb sich das „Dr. Böhm Quintett“ aus Marbach beim „Hafenstraße e.V.“ um einen Auftritt in dem Haus des Vereins. Das Publikum sollte entscheiden, wer reif für diese Newcomerförderung sei und so wurden von den sechs Bands die eine Hörprobe eingeschickt hatten, die „Goumble Gang“, „Cubic Circle“ und das „Dr. Böhm Quintett“ für gut genug befunden, ihre Musik live zu präsentieren. Jedoch trat „Cubic Circle“ nicht an und so rutschte die Band „Tinitus“ nach. Damit war das Quintett, die einzige Band von „außerhalb“ und musste auch gleich zuerst ran.

Als Gitarrist Michael als erster sein Instrument in die Hand nahm, um die Leute einzustimmen, war der Saal schon gut gefüllt. In der folgenden Stunde verwöhnten die vier mehr oder weniger die „Ohrgeschmacksnerven“ ihrer Zuhörer und konnten vor der Bühne auch einige tanzende Zuhörer entdecken.

Die „Goumble Gang“ polarisierte vor allem durch ihren Gesang das Publikum. Am Ende feierten einige Fans die zwei Mädchen und drei Jungs, die ganz ohne Bassgitarre auskamen, während andere sich eher auf die nächste Band „Tinitus“ freuten, womit wieder eine altvertraute Besetzung die Bühne besteigen sollte. Mit ihrer besonders für Meißen und Umgebung typischen Art von Musik, die besonders auf Punk basiert, ließen auch sie nichts anbrennen und rundeten den Abend erfolgreich ab.

Auch das Quintett, das zurzeit ein Quartett ist, zog unter den Abend ein positives Resümee. Dass es nicht ganz leicht sein würde, die jugendlichen Besucher zu begeistern war schon anfangs klar. Ziel der Bewerbung war ja nicht, sich zu Hause warme Luft um die Nase wehen zu lassen, sondern sich wenigstens ein Stück außerhalb zu präsentieren. Dass über die Band auch wieder einmal in der Zeitung zu lesen ist, ist eben auch ein Resultat und trägt zur Werbung in eigener Sache bei. Wer gern mehr über die Jungs im Zeichen des Doktors wissen will, der kann ja einmal www.dr-boehm-quintett.de.vu besuchen.
Michael MüllerSo oder so ähnlich heißt es wohl, wenn man auf einen Auftritt bei der nunmehr 14. Ausgabe des Minifestivals „Take the stage“ in der Hafenstraße zu Meißen zurückblickt. Ende Oktober bewarb sich das „Dr. Böhm Quintett“ aus Marbach beim „Hafenstraße e.V.“ um einen Auftritt in dem Haus des Vereins. Das Publikum sollte entscheiden, wer reif für diese Newcomerförderung sei und so wurden von den sechs Bands die eine Hörprobe eingeschickt hatten, die „Goumble Gang“, „Cubic Circle“ und das „Dr. Böhm Quintett“ für gut genug befunden, ihre Musik live zu präsentieren. Jedoch trat „Cubic Circle“ nicht an und so rutschte die Band „Tinitus“ nach. Damit war das Quintett, die einzige Band von „außerhalb“ und musste auch gleich zuerst ran.

Als Gitarrist Michael als erster sein Instrument in die Hand nahm, um die Leute einzustimmen, war der Saal schon gut gefüllt. In der folgenden Stunde verwöhnten die vier mehr oder weniger die „Ohrgeschmacksnerven“ ihrer Zuhörer und konnten vor der Bühne auch einige tanzende Zuhörer entdecken.

Die „Goumble Gang“ polarisierte vor allem durch ihren Gesang das Publikum. Am Ende feierten einige Fans die zwei Mädchen und drei Jungs, die ganz ohne Bassgitarre auskamen, während andere sich eher auf die nächste Band „Tinitus“ freuten, womit wieder eine altvertraute Besetzung die Bühne besteigen sollte. Mit ihrer besonders für Meißen und Umgebung typischen Art von Musik, die besonders auf Punk basiert, ließen auch sie nichts anbrennen und rundeten den Abend erfolgreich ab.

Auch das Quintett, das zurzeit ein Quartett ist, zog unter den Abend ein positives Resümee. Dass es nicht ganz leicht sein würde, die jugendlichen Besucher zu begeistern war schon anfangs klar. Ziel der Bewerbung war ja nicht, sich zu Hause warme Luft um die Nase wehen zu lassen, sondern sich wenigstens ein Stück außerhalb zu präsentieren. Dass über die Band auch wieder einmal in der Zeitung zu lesen ist, ist eben auch ein Resultat und trägt zur Werbung in eigener Sache bei. Wer gern mehr über die Jungs im Zeichen des Doktors wissen will, der kann ja einmal www.dr-boehm-quintett.de.vu besuchen.
Michael Müller

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von Robert Pfeifer

Jamboree begeisterte Zuschauer

Mit gemischten Gefühlen war das Team um Jaqueline Schaal und André Gleibe das Konzert am 03.12. angegangen. Hatten doch De Ruths wegen Krankheit abgesagt. Werden die Zuhörer Meanstream mit Slush, The Dots und Jamboree im Hardcore -und Punk verwöhnten Rosswein akzeptieren. Sie taten es und wurden nicht enttäuscht. The Dots boten eigene Titel im Rock`n Roll- und Countryrockgewand und überraschten erstmals das Publikum. Bummel von Slush zeigte, was ein guter Frontmann drauf haben muss. Mit seinen Texten und einer homogenen Band im Hintergrund tastete er sich immer weiter an die Fans ran, die ihm die letzte Kraft raubten. Was jetzt kam hatte das JH lange nicht erlebt. Jamboree, mehr als ein Geheimtipp aus Leipzig, legte mit Sophie auf dem Podium los. Die Band zog vom ersten Takt die Fans in ihren Bann. So schön kann Rockmusik sein – ließ Alexandra aus Hartha und andere vernehmen. Karsten an der Gitarre, Peter am Bass und Henri am Schlagzeug spielten mit ihren Instrumenten im wahrsten Sinn der Wortes. Neben eigenen rockigen Balladen und funkorientierten Stücken erklangen anspruchsvolle Cover, die das technisch musikalische Vermögen der Band untermauerten. Nach 5 Stunden Rockmusik pur gingen die Fans zufrieden nach Hause und sie werden wiederkommen, wenn Slush und Jamboree im Kreis antreten. Und dann werden es mehr als die 120 Gäste sein, dessen ist sich der MJV bewusst. (Und 4,00 EUR Eintritt für Spitzenmusik wird dann nicht zu viel sein.)

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von Robert Pfeifer

Drei Tage Musikworkshop in der Mittelschule Hartha

In den ersten drei Tagen der Herbstferien fanden sich 20 Schülerinnen in der Pestalozzi Mittelschule zum Musikworkshop. Es probten zwei Schülerockbands und 10 Sängerinnen. Friederike von Adrenalin und Ingo von Four Roses übten mit den Mädchen für die Auftritte mit den irischen Musikern am 27.10. in Hartha und für den Talentewettbewerb der Schule.

5 Songs studierte das Ensemble ein. Die Mädchen der 7 bis 10 Klasse waren mit Freude dabei. Im neuen Proberaum der Schule übten die Bands mit Nils von Adrenalin und Christian von den Clints. Andre und Patrick aus der 9. Klasse zeigten schon große Fortschritte.In den ersten drei Tagen der Herbstferien fanden sich 20 Schülerinnen in der Pestalozzi Mittelschule zum Musikworkshop. Es probten zwei Schülerockbands und 10 Sängerinnen. Friederike von Adrenalin und Ingo von Four Roses übten mit den Mädchen für die Auftritte mit den irischen Musikern am 27.10. in Hartha und für den Talentewettbewerb der Schule.

5 Songs studierte das Ensemble ein. Die Mädchen der 7 bis 10 Klasse waren mit Freude dabei. Im neuen Proberaum der Schule übten die Bands mit Nils von Adrenalin und Christian von den Clints. Andre und Patrick aus der 9. Klasse zeigten schon große Fortschritte.

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von Robert Pfeifer

Die neue Webseite des MJV

Seit ein paar Tagen präsentiert sich www.mjv-online.de im neuen Gewand. Vieles hat sich geändert, vor allem aber der Grundsatz des MJV zu seiner Seite: Wir wollen eine Seite die problemlos von unseren Mitgliedern und Freunden mitgestaltet und umfangreich genutzt werden kann. Jetzt geht vieles noch leichter: Man kann selber Artikel schreiben, diesen mit Bildern und Links versehen und selbst ohne Umwege den Artikel auf die Startseite bringen, kann eigene Bildergallerien erstellen und selber Bilder hochladen, Veranstaltungen veröffentlichen, Links einreichen, und und und... Veranstaltungen veröffentlichen, Links einreichen, und und und... Weiter gibt es (nach wie vor) ein Gästebuch (das jetzt nach einem Login auch kommentiert werden kann), ein Forum, in dem man mal über alles diskuttieren kann was einem so bewegt (natürlich vereinsbezogen) und ein umfangreiches Archiv mit nicht mehr aktuellen Artikeln.
Dieses ist bereits sehr umfangreich und gibt einen überblick über die nun schon 12jährige Vereinsgeschichte. Zudem kann es für Recherche genutz werden, und als Hilfe bei der Planung neuer Projekte, wenn man einfach mal wissen will wie das "früher" so gemacht wurde.

Wie beim Gästebuch schon angesprochen benötigen wir zur Kontrolle von jedem der all diese Möglichkeiten nutzen will ein Login. Das ist ziemlich unkompliziert, ihr braucht euch nur registrieren, die E-Mail die ihr daraufhin bekommt bestätigen und werdet dann durch mich freigeschaltet.
Zu Beginn könnt ihr allerdings nur Termine eintragen, Links einreichen und das Forum nutzen, ihr habt den Status "Registered". Für das Veröffentlichen von eigenen Artikel und das Hochladen von Bildern braucht ihr den Status "Publisher". Wer diese Rechte bekommt behalten wir uns vor. Ist aber nur ersteinmal ne Vorsichtsmaßnahme, schreibt mir einfach eine Mail, das ihr genau dies tuen möchtet und ich ändere eure Rechte. Das Hochladen von Bildern und das Veröffentlichen von eigenen Artikeln mit Bildern ist wirklich absolut einfach. Trotzdem solltet ihr euch vorher ein paar Sachen dazu durchlesen. Wir werden in den nächsten Tagen im Bereich: SERVICE kleine Tutorials anbieten, mit denen das dann keine Hürde mehr ist. Jürgen Mummert Admin

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von Robert Pfeifer

Rock im Schlamm oder "Leubenstock" ?!

Das siebente Rock im Park Leuben sollte wieder eine Menge Musikfreunde in den Park in Leuben locken. Fünf Bands (Clints, BlumentoPferde, Killjoy, Wisecräcker und Robert and the Roboters) sollten aufspielen. Wie jedes Jahr wurde die Bühne am Freitag von fleissigen Helfern aufgebaut. So stand der Party am Samstag nichts mehr im Wege.Zum ersten Mal wurde eine internationale Band geladen.

Killjoy aus Südtirol brachten nicht nur Power auf der Bühne, sondern auch auf dem Fussballplatz. Sie und mutige Helfer und RIPL-Freunde verausgabten sich vorm Rocken auf dem Hartplatz in Leuben. Das Spiel ging zugunsten der Mannschaft mit italienischer Beteiligung aus.Der Abend kam und die erste Band betrat nach einer kurzen Einstimmung des Moderators Ralf die Bühne. Die Clints stimmten, als einzige Band mit weiblicher Begleitung den Abend ein. Danach hielt es der Wettergott wohl nicht mehr aus und beregnete den Platz. Trotzdem trafen Die BlumentoPferde mit ihrem punkigen Sound den Nerv der Jugend und so wagten sich einige auf die Tanzfläche, um durch Haareschütteln dem Regen zu trotzden. Killjoy verstärkten dies nochmal und legten mit popigen Riffs und treibenden Melodien noch einen Zahn zu. Das Motto "Wir tanzen gegen den Regen", schien den Zuschauern zu gefallen. Der Regen nahm zu und Wisecräcker versuchten mit Ska-Reggae-Rock zu kontern. Abermals war tanzen angesagt und dies taten die Zuschauer. Allerdings lichteten sich die Reihen merklich, was aber der Stimmung keinen Abbruch tat. Die letzte Band des Abends (Robert and the Roboters) konnten mit ihrem instrumentalen Surf-60s-Sound überzeugen. Der Geheimtipp aus Dresden begeisterte mit ihrem Sound und brachte den Abend zu einem würdevollen Abschluss.

So kann man sagen, dass das Rock im Park Leuben Festival auch dem Regen trotzt. Bandauswahl und Organisation waren klasse und machen Lust auf mehr. Und auch wenn nächstes Jahr ein Schneesturm losbrechen sollte, den Rock kann wohl nichts stoppen. In diesem Sinne bis zum 8. Rockn im Park Leuben und ein Dank an Veranstalter, alle Helfer und Bands.Das siebente Rock im Park Leuben sollte wieder eine Menge Musikfreunde in den Park in Leuben locken. Fünf Bands (Clints, BlumentoPferde, Killjoy, Wisecräcker und Robert and the Roboters) sollten aufspielen. Wie jedes Jahr wurde die Bühne am Freitag von fleissigen Helfern aufgebaut. So stand der Party am Samstag nichts mehr im Wege.Zum ersten Mal wurde eine internationale Band geladen.

Killjoy aus Südtirol brachten nicht nur Power auf der Bühne, sondern auch auf dem Fussballplatz. Sie und mutige Helfer und RIPL-Freunde verausgabten sich vorm Rocken auf dem Hartplatz in Leuben. Das Spiel ging zugunsten der Mannschaft mit italienischer Beteiligung aus.Der Abend kam und die erste Band betrat nach einer kurzen Einstimmung des Moderators Ralf die Bühne. Die Clints stimmten, als einzige Band mit weiblicher Begleitung den Abend ein. Danach hielt es der Wettergott wohl nicht mehr aus und beregnete den Platz. Trotzdem trafen Die BlumentoPferde mit ihrem punkigen Sound den Nerv der Jugend und so wagten sich einige auf die Tanzfläche, um durch Haareschütteln dem Regen zu trotzden. Killjoy verstärkten dies nochmal und legten mit popigen Riffs und treibenden Melodien noch einen Zahn zu. Das Motto "Wir tanzen gegen den Regen", schien den Zuschauern zu gefallen. Der Regen nahm zu und Wisecräcker versuchten mit Ska-Reggae-Rock zu kontern. Abermals war tanzen angesagt und dies taten die Zuschauer. Allerdings lichteten sich die Reihen merklich, was aber der Stimmung keinen Abbruch tat. Die letzte Band des Abends (Robert and the Roboters) konnten mit ihrem instrumentalen Surf-60s-Sound überzeugen. Der Geheimtipp aus Dresden begeisterte mit ihrem Sound und brachte den Abend zu einem würdevollen Abschluss.

So kann man sagen, dass das Rock im Park Leuben Festival auch dem Regen trotzt. Bandauswahl und Organisation waren klasse und machen Lust auf mehr. Und auch wenn nächstes Jahr ein Schneesturm losbrechen sollte, den Rock kann wohl nichts stoppen. In diesem Sinne bis zum 8. Rockn im Park Leuben und ein Dank an Veranstalter, alle Helfer und Bands.

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von Robert Pfeifer

KJR-Meißen zu Gast beim KJR Rems-Murr

Großes Lob aus berufendem Munde: „Es ist schon beeindruckend, wie ihr hier gesellschaftliche Zukunftsthemen erkennt und anpackt!“
So sprach’s die Koordinatorin des Kreisjugendrings aus Meißen, Petra Seipold und Peter Wieland, Leiter des Jugendamtes des Rems-Murr-Kreises assistierte: „Wir können uns mit unserem Kreisjugendring sehen lassen.“

Die Jugendringler-West hörten es mit Freude und revanchierten sich von Herzen: „Was ihr im Osten unter den bestehenden Voraussetzungen auf die Beine stellt ist immer wieder unglaublich!“ so KJR-Schatzmeister Daniel Mouratidis und 1. Vorsitzender Mathias Siede.

Anlass für die Ost-West-Lobeshymnen war der Besuch einer Delegation des Kreisjugendrings aus Meißen, der ein umfangreiches Begegnungsprogramm absolvierte und sich so ein Bild über die aktuellen Themen und Arbeitsweisen ihrer West-Kollegen machen konnte.

Und natürlich kamen auch Berichte über die Situation in Meißen nicht zu kurz. Bearbeitetes Zukunftsthema ist ganz sicher die Unterstützung von Jugendlichen im übergang von Schule und Beruf. Klar steht der Rems-Murr-Kreis im Vergleich zum Landkreis Meißen in diesem Themenfeld gut da.
Trotzdem gibt es auch hier immer mehr Jugendliche, die Schwierigkeiten haben eine Lehrstelle zu finden. Peter Wieland, Thomas Betz und Roland TaffelSybille Mack von der KJR-Jobengine: „Im Rems-Murr-Kreis steigt die Zahl der Jugendlichen die eine Lehrstelle suchen in den nächsten Jahren noch deutlich an.

Deshalb werden klassische berufliche Laufbahnen für Realschüler auch von Gymnasiasten, in der Folge klassische Berufe für Hauptschüler auch von Realschülern eingeschlagen. Schwer haben es deshalb Hauptschüler mit schlechteren Noten und Förderschüler.

Diese Zielgruppe wollen wir gemeinsam mit den Kollegen aus der Jugendarbeit unterstützen.“ Und der Bedarf ist riesig, weiß ihr Kollege Ulrich Horender zu berichten. Coachingprojekte, Bewerbungscamps, Bewerbungsreihen sind nur einige Beispiele der begehrten Angebotspalette der Jobengine. Wie können Vereine von „Menschen mit Migrationshintergrund“ so der politisch korrekte Begriff besser in die Jugendarbeit und damit auch in die Gesellschaft integriert werden?

Ein weiteres Zukunftsthema, das für die Meißner Delegation von großem Interesse ist, sich dort aber vor allem auf junge Aussiedler bezieht.
Gemeinsam wurde das Jugendzentrum in Murrhardt besucht. KJR-Mitarbeiter Gerhard Dinger und Juze Mitarbeiterin Nicole Larsen berichteten vom Jugendforum mit überwiegend türkischen Jugendlichen und Erwachsenen, Birgül Yilmaz und Manfred Häberlein beleuchteten die Michael Wolf und Tina HessSituation der türkischen Bevölkerung in Murrhardt.

„Viele Deutsche wissen nicht was es bedeutet, fremd in einem anderen Land zu sein und urteilen deshalb über Fremde!“ stellt Manfred Häberlein fest, der seit seiner beruflichen Zeit in der Türkei ein engagierter Streiter für die Integration der Türken in Murrhardt ist.

Birgül Yilmaz wünscht sich manchmal mehr Unterstützung von Schulen, erwartet aber auch von ihren Landsleuten mehr Engagement. Daniel Mouratidis wird in seiner Diplomarbeit dieses Thema beleuchten und für den KJR Handlungsperspektiven entwickeln. Beim Besuch bei der Leiterin der Volkshochschule Unteres Remstal trafen die Meißner auf eine alte Bekannte. Rosemarie Knülle, vormals 1. Vorsitzende des KJR-Rems-Murr war in früheren Jahren schon in der Partnerschaft mit Meißen aktiv und stellte die Zusammenarbeit zwischen dem Kreisjugendring und der Volkshochschule dar. Sehr spannend für die Meißner Gäste auch der Besuch im Kulturhaus Schwanen, bei dem Cornelius Wandersleb die Arbeit vorstellte und ein Abstecher zur Sitzung des Dachverband der Jugendzentren, dem Zusammenschluss der selbstverwalteten Jugendtreffs im Rems-Murr-Kreis.
„Eine bunte, unkonventionelle Truppe, die mit viel Engagement viel bewegt!“ urteilte Petra Seipold nach dem Besuch. Ebenfalls von großem Interesse für die Meißner Gäste das Leasing-Konzept für den befristeten Einsatz der Pädagogin Marion Becker in ländlichen Gemeinden.

„Da werden ganz schön hohe Anforderungen gestellt“, stellte Johannes Albrecht von der Evangelischen Jugend in Meißen fest, der sich über eine Förderung der Rems-Murr-Stiftung und der Stadt Fellbach für den Ausbau der Lutherkirche in Meißen-Triebischtal zu einem Jugendzentrum freuen und bedanken konnte. Mädchenarbeit auf hohem Niveau konnten die Gäste bei der Präsentation des Mädchenkalenders in der Villa Roller erleben. Ruth Schmidt, Britta Pfisterer und Hanna Simon präsentierten ihr Gemeinschaftsprodukt mit einem abwechslungsreichen Programm und Scheckbergabevielen begeisterten Mädchen.

Scheckübergabe in Fellbach Im Glück war auch Ina Hess von „Museum unterwegs“. Sie konnte vom Vorsitzenden des Stadtjugendring Fellbach Michael Wolf einen Scheck über 500 € zur Unterstützung der kulturpädagogischen Arbeit ihrer Einrichtung entgegen nehmen.

(Bild siehe Anlage) Michael Wolf war beim Besuch der Westdelegation im letzten Jahr in Meißen dabei gewesen und von der Arbeit von „Museum unterwegs“ so beeindruckt, dass er Vorstand und Mitglieder des Stadtjugendrings von einer Spende überzeugen konnte.

Mehr Infos unter www.museumunterwegs.de

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von Robert Pfeifer

Iren begeisterten Zuhörer

Drei Konzerte organisierte der MJV mit jungen Musikern des Vereines und den irischen Musikern Tim O`Shea und Karol Lynch. Im Dresdner Tir Na Nog schlugen sich Cindy Löffler aus Etzdorf und Christian Frenzel aus Roßwein (Silverspoon) wacker, treten doch hier viele Livebands auf. Cindys Stimme beeinfruckte die zahlreich erschienenen Gäste.
In Hartha traten Friederike Wachtel und Felix Werner mit Schülerinnen Tim O´Sheader Mittelschule im Vorprogramm auf. In einem dreitägigen Workshop hatten Friederike und Felix dieses Ensemble aufgebaut. Höhepunkt der kleinen Konzerttour war der Auftritt im Schloss Schleinitz. Trotz der ungünstigen Lage zu den Fernstraßen der Region kamen viele Besucher in die Schlosskapelle. Friederike und Felix beeindrucktenKarol Lynch die Zuhörer mit Rock- und Popballaden. Anschließend zogen Tim und Karol alle Register ihres Könnens. Irische Tanzmelodien wechselten mit einfühlsamen Songs. Das Duo gab am Ende zwei Zugaben. Bei diesem Konzert kamen etliche neue Besucher zum Schloss und manche Einheimische sahen eserstmals von Innen. Beim anschließenden Treff im Maxi Restaurant sprachen die Jugendlichen, der MJV, Tim und Karol über diese drei Tage in Sachsen. Tim überzeugt die Arbeit des Vereins im Jugend- und Musikbereich und er bot den Jugendlichen an, im nächsten Jahr in Irland eine Jugendbegegnung durchzuführen. Damit sprach er den Organisatoren auch ein Dankeschön für die geleistete Arbeit aus.
Vorstand MJVDrei Konzerte organisierte der MJV mit jungen Musikern des Vereines und den irischen Musikern Tim O`Shea und Karol Lynch. Im Dresdner Tir Na Nog schlugen sich Cindy Löffler aus Etzdorf und Christian Frenzel aus Roßwein (Silverspoon) wacker, treten doch hier viele Livebands auf. Cindys Stimme beeinfruckte die zahlreich erschienenen Gäste.
In Hartha traten Friederike Wachtel und Felix Werner mit Schülerinnen Tim O´Sheader Mittelschule im Vorprogramm auf. In einem dreitägigen Workshop hatten Friederike und Felix dieses Ensemble aufgebaut. Höhepunkt der kleinen Konzerttour war der Auftritt im Schloss Schleinitz. Trotz der ungünstigen Lage zu den Fernstraßen der Region kamen viele Besucher in die Schlosskapelle. Friederike und Felix beeindrucktenKarol Lynch die Zuhörer mit Rock- und Popballaden. Anschließend zogen Tim und Karol alle Register ihres Könnens. Irische Tanzmelodien wechselten mit einfühlsamen Songs. Das Duo gab am Ende zwei Zugaben. Bei diesem Konzert kamen etliche neue Besucher zum Schloss und manche Einheimische sahen eserstmals von Innen. Beim anschließenden Treff im Maxi Restaurant sprachen die Jugendlichen, der MJV, Tim und Karol über diese drei Tage in Sachsen. Tim überzeugt die Arbeit des Vereins im Jugend- und Musikbereich und er bot den Jugendlichen an, im nächsten Jahr in Irland eine Jugendbegegnung durchzuführen. Damit sprach er den Organisatoren auch ein Dankeschön für die geleistete Arbeit aus.
Vorstand MJV

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von Robert Pfeifer

Bandworkshop im JH Roßwein und Fa. Polster

Nur drei Tage gab es in den Februarferien das Zusammentreffen. Insgesamt nahmen 2 Bands und 12 weitere Musiker und Techniker teil. Die Teamer Steffen Goepel von Freunde der Nacht, Alexander von textplosiv, Christian von den Clints und Technikverantwortlicher Mirko von textplosiv betreuten die jungen Musiker. Am Ende des Workshops gab es einen Livemitschnitt. Zum Präsentationskonzert hatten wir die Band stur & bockig aus Oschatz eingeladen. Mit den Livemitschnitten wollen sich die Bands bei diversen Bandwettbewerben vorstellen. André Zieger am BassDurch die Arbeit von Steffen Goepel konnten sich die Bands Adrenalin und The Clints weiter verbessern. Beide Teams warten mit interessanten Eigenkompostionen auf. Auch bekannte Covertitel wurden geprobt. Gitarrist Christian Frenzel war erstmals als Teamer tätig. Am Technikpult erlernte Patrick aus Hartha Handgriffe. Auch hier war Steffen eine große Hilfe. Leistungsfortschritte verbuchten Julian. Jonas und Andre. Florian war der jüngste Teilnehmer und hat erst 6 Wochen Gitarrenunterricht hinter sich. Für ihn waren es die ersten Erfahrungen auf den Brettern, die die Welt bedeuten. 1995 war Marleen das erste Mal bei einem AdrenalinWorkshop mit dabei. 10 Jahre später stand sie mit einer Workshopband auf der Bühne, die sich während des Workshops fand. Dabei auch der dynamische Gitarrist Patrick von Hartkeks. Nun sind alle auf die Liveaufnahmen gespannt. Vielen Dank den Helfern und dem Jugendhaus Roßwein. Unterstützt wird die Jugendmusikarbeit des MJV durch die Aktion Mensch.

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von Robert Pfeifer

Abschlussbericht "Musik ist unsere Zukunft - Ein Haus zum Musik machen für Nossen"

Im Antrag hatten wir den Zeitraum vom 01.09. – 30.09.04 benannt. Nach den ersten Beratungen und Arbeiten stellten wir fest, dass dieser Zeitraum unrealistisch ist, denn die Jugendlichen mussten länger auf die Aufbauarbeiten und Musikworkshops vorbereitet werden. Der Ferienzeitraum im Oktober erschien uns für einen längeren Workshops günstiger.

Erschwerend kam hinzu, dass wir das Musikhaus Nossen nur bis zum 31.12.04 nutzen konnten. Projektkoordinator Jürgen Mummert reagierte dementsprechend und stellte mit den Jugendlichen ein neues Programm auf, welches auch so durchgeführt wurde. September/Oktober: Aufbau der Musikanlagen mit Zubehör in Nossen, mit der Maßgabe, dass die PA und das Mischpult ab 01.01,05 im Proberaum Rüsseina weiter genutzt werden können. Mit vier Jugendlichen baute Jürgen die Case zusammen, installierte die Technik, Kabel wurden beschriftet und die Technik für die Musikworkshops eingestellt. Er unterwies die jungen Musiker im Umgang mit der Musikanlage.

11.10 - 16.10.05 Musikworkshop in Nossen und Rüsseina

In der Ferienzeit fand für Schüler und Jugendliche der gut vorbereitete Workshop in drei Musikräumen statt. Zwei gestandene Bands und etliche Einzelmusiker wurden durch erfahrene Teamer und ältere Jugendliche systematisch angeleitet. Es gab Einzelproben und Bandcoaching. Es wurde für November ein weiteres Treffen mit Präsentationskonzert vereinbart. In der Zwischenzeit trafen sich die Jugendlichen in den Probenräumen Nossen und Rüsseina regelmäßig.

Bandcoaching / Präsentation 08.11. und 09.11.04 im Kaminzimmer Nossen

Am Montag trafen sich die Jugendlichen, die im unplugged Bereich arbeiten zum Soundsheck im Schloss Nossen. Man bereitete gemeinsam die Präsentation mit den irischen Künstlern tim o Shea und Partner vor. Zum Konzept unserer Arbeit gehört, dass Schüler und Jugendliche oft gemeinsam mit internationen und nationalen Profis musizieren. Kontakte bestehen seit Jahre nach NL, Irland und zu den Bands Four Rose, Take it Naked und Freunde der Nacht aus Sachsen. Im Schloss Nossen informierten die Jugendlichen die geladenen Gäste und Fands über das Musikprojekt. Workshop ,Bandcoaching und Konzert vom 03.12- 05.12.04 in Nossen und Rosswein In der ersten Dezemberwoche trafen sich die Beteiligten erst im Musikhaus Nossen, um die Kenntnisse zu festigen. Die Teamer übten mit den Bands die Eigenkompositionen und Covertitel, denn am 05.12. sollten vor allem die eigenen Titel mitgeschnitten werden. Am 04.12. bauten die Jugendlichen mit Mirko Gaumnitz und Jürgen Mummert die Technik im Jugendhaus Roßwein auf. Hier wurde das Wissen über den Umgang mit der PA Technik, Mischpult und Backline weiter vervollkommnet. Steffen Goepel leitete dann die jungen Techniker bei den Aufnahmen an. den Bands gab er letzte Hinweise für die Art der Präsentation. Die Musikbeispiele sind der Anlage beigefügt. Am Abend wurde das Konzert durchgeführt.

Dezember

Während der Weihnachtsferien begann die Umlagerung der PA Technik nach Rüsseina. Die Jugendlichen richteten sich den Proberaum optimal ein. Herr Taffel gab hier wichtige Hinweise. Mit der Gemeinde Ketzerbachtal wurde ein längerer Mietvertrag abgeschlossen. Teile der Backline kommen jetzt zum Einsatz im Jugendhaus – Domizil – in Nossen. Hier üben R. Taffel und Christian Frenzel regelmäßig mit den Jugendlichen jeweils am Montag und Donnerstag weiter.

Allgemeine Anmerkungen

In der Projektbeschreibung war die Anschaffung von Geräten z.B. kleines Mischpult und Instrumenten vorgesehen. Hier änderten wir das Konzept. Bei Musikworkshops und Jugendrockkonzerten stand jahrelang kein ordentliches Mischpult zur Verfügung. Ständig wurde nur ausgeliehen und Technikteile zusammengestoppelt. Die Qualität und das musikalische Niveau litt darunter sehr. Ständig stieß man auch an Kapazitätsgrenzen. Das Mischpult Spirit vom Fachhändler ist von hoher Qualität und für Jugendliche nach entsprechenden Anleitungen auch gut zu bedienen.
Bei der PA Technik entschieden wir uns für eine gebrauchte Anlage ( Zeck ) einer Band aus Leipzig. Der Bandleader der Band ist Mitglied des MJV. Die Musikanlage wurde ausgiebig getestet. Sie ist unverwüstlich und ausreichend für optimale Proben. Die Endstufen gehen nicht kaputt und dies ist für jugendliche Musikarbeit schon sehr wichtig. Neue Anlagentechnik ist für Jugendvereine und Jugendliche kaum finanzierbar. Die gesamte Backline, das Mischpult und die PA Technik unterliegen ständig der Kontrolle von erfahrenen Vereinsmitgliedern ( Technikstudenten, Elektrikern ) und werden entsprechend gewartet. Damit ist auch eine längere Nutzung und Anwendung gewährleistet.

Fortführung der Arbeit

Die Jugendlichen, die sich in den Bands gefunden haben, werden weiter kontinuierlich arbeiten. Sie beteiligen sich an lokalen Ausscheiden und tragen zum Gelingen von Gemeindeund Stadtfesten und Vereinsveranstaltungen bei. Immer mehr Jugendliche erkennen den hohen Anspruch dieser kreativen Freizeitarbeit. Die Jugendlichen helfen und unterstützen sich gegenseitig und achten die geschaffenen Werte. über unsere Homepage www.mjv-online.de kann man sich darüber informieren.

Im Antrag hatten wir den Zeitraum vom 01.09. – 30.09.04 benannt. Nach den ersten Beratungen und Arbeiten stellten wir fest, dass dieser Zeitraum unrealistisch ist, denn die Jugendlichen mussten länger auf die Aufbauarbeiten und Musikworkshops vorbereitet werden. Der Ferienzeitraum im Oktober erschien uns für einen längeren Workshops günstiger.

Erschwerend kam hinzu, dass wir das Musikhaus Nossen nur bis zum 31.12.04 nutzen konnten. Projektkoordinator Jürgen Mummert reagierte dementsprechend und stellte mit den Jugendlichen ein neues Programm auf, welches auch so durchgeführt wurde. September/Oktober: Aufbau der Musikanlagen mit Zubehör in Nossen, mit der Maßgabe, dass die PA und das Mischpult ab 01.01,05 im Proberaum Rüsseina weiter genutzt werden können. Mit vier Jugendlichen baute Jürgen die Case zusammen, installierte die Technik, Kabel wurden beschriftet und die Technik für die Musikworkshops eingestellt. Er unterwies die jungen Musiker im Umgang mit der Musikanlage.

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von Robert Pfeifer

Benefizkonzert von Adrenalin im Proberaum Rüsseina

Nicht tatenlos wollten die Jugendlichen der Band Adrenalin den Flutopfern gegenüber sein. Sie organisierten mit der Band The Clints einen Auftritt in ihrem Proberaum. Der MJV und die Gemeindeverwaltung Ketzerbachtal unterstützten sie dabei. Der Jugendclub Rüsseina übernahm die Getränkeversorgung. Auch die Eltern standen den Jugendlichen zur Seite. Am Ende konnte die Band dem Spendenfond des DRK 200,00 EUR überweisen.120 waren am Freitag, dem 21.01.05, nach Rüsseina gekommen.

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von Robert Pfeifer

De Ruths müssen absagen, dafür spielen Jamboree

Die Absage kam für uns überaschend. Der Grund dafür ist der kurzfristig krankheitsbedingte Ausfall eines Bandmitgliedes. Dafür spielt jetzt Jamboree aus Leipzig. Sie liefern kontrstreiche Rocksongs, die von einer markanten Frauenstimme getragen werden. Auf einem groovelastigen Fundament entwickeln sich krachige Gitarrensounds. Die vier Leipziger bedienen sich der klassischen Mittel des Rocks und konnten bereits im Vorprogramm von Die Happy und anderen Grössen überzeugen. Jamboree melden sich mit neuem Studiomaterial zurück: die aktuelle Platte „self assessment maSlushnikin“ fängt die Energie Jamboreeund Livehaftigkeit des Bandsounds treffsicher ein. Im Mittelpunkt der kontrastreichen Songs steht Sophies Stimme. Sie spannt Bögen von anrührender Melancholie über jubelnde Begeisterung bis hin zu cholerischem Geschrei. Peter und Henri sorgen für ein grooviges Fundament, auf dem Karsten mit sechs Saiten ganze Klangwelten eröffnet. Jamboree sind in erster Linie auf der SlushBühne zuhause, ihr Spaß am Rocken fängt ein und trägt mit. Slush aus Roßwein begeistert die Freunde des deutschsprachigen Rocks. Sänger – Bummel – wird wieder alle Register seinen Könnens ziehen. Er ist einer der weniger Sänger, die sehr dynamisch auf der Bühne agieren. Da Drummer Fabian demnächst in Leipzig tätig ist, werden die Konzerte im heimischen Umfeld seltener werden. Man sollte die Konzertchance also nutzen.

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von Robert Pfeifer

Rockladen 4 Release-Party

Am Sonnabend, dem 04.12. führte der MJV im JH Rosswein ein Konzert zur Präsentation der CD Rockladen 4 durch. Drei Bands, die auf dem Sampler vertreten sind, und die Schülerband Hartkeks präsentierten sich 100 Vereinsmitgliedern und Gästen.
Den Anfang machte Hartkeks aus Nossen, die im Vorfeld ausgiebig geprobt hatten.
In ihrem 30 min Programm stellten sie ihre Eigenkompositionen vor, wobei ihre ersten Stücke immer noch die besten sind. Mach Liebe mit mir ist und bleibt ihr Titelsong. Janny Fuchs legte bei ihrem 4. Auftritt mit neuer Band - Frau Fuchs und die Herren Elstern - mächtig los und zeigte allen im Saal, was handgemachte Rockmusik ist.
Die Band spielte aus einem Guss. Manche Textpassagen würden manchmal eine sanftere Begleitung vertragen, denn die Frau hat etwas zu sagen. Slush aus Rosswein nutze ausgiebig ihren Heimvorteil und mobilisierte trotz Weihnachtsfeiern und Diskos im Umfeld den harten Kern der Fans. Bummel kämpft um seine Fans und machte damit das schwache Zusammenspiel zwischen E Gitarristen und Keyboarder mehr als weg.
Hier vergibt sich die Band Potential. Bei ihren Auftritten in NL klang alles etwas kompakter.
Den Abschluss machte die Band Pulmonary Noise aus Großenhain, die mit gradlinigen Gitarrenrock und deutschen Texten bewies, dass der Rockn Roll lebt und das dies keine Diskotrip ersetzen kann.
Tanzbar war die Musik allemal. Bedauerlich ist nur, dass die Band Hartkeks und andere im Probenhaus Nossen auf der Waldheimer Straße nicht weiter üben können. Dem großen Nachbarn, der Schindele Schule, waren die jungen Leute und der Verein ein Dorn im Auge.

Für den MJV ergeben sich daraus große finanzielle Verluste, denn alle Investitionen waren für die Katz. Viele Musiker wurden durch die barsche Art des Verantwortlichen verschreckt.
Dadurch fehlten natürlich auch Einnahmen durch Beiträge.
Der Verein hofft, dass durch Privatinitiativen und eine Zusammenarbeit mit dem Kinderschutzbund kurzfristig Lösungen für die Musiksozialarbeit geschaffen werden können.
Indirekt wird damit ein Artikel der SZ zur Jugendarbeit in Nossen bestätigt.
Der MJV bedankt sich noch einmal bei Bürgermeister Herrn Haubner und anderen, die besten Willens waren, das Projekt zum Erfolg zu führen.

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von Robert Pfeifer

Ein Wochenende voller Eindrücke

Der MJV folgte der Einladung der Stiftung Vertizontaal in Breda und fuhr am Wochenende vom 12.-14.11.2004 mit 2 Kleinbussen und 2 Privatautos ins niederländische Zundert. Mit dabei war die Döbelner HipHop/Crossover -Band Textplosiv und Slush aus Roßwein. Erstere waren bereits 2003 in Breda und hatten dort auch einen Auftritt. Für Slush und einige andere Jugendliche war die Jugendbegegnung die erste dieser Art. Angekommen in Zundert, warteten bereits unsere alten Freunde Kees Schipper und Jan de Brujin (beide Musiker und Sozialarbeiter) im Hotel „De Roskam“ auf uns. Dort waren wir untergebracht und dort fand auch gleich am Freitagabend ein Konzert mit unseren 2 Bands und niederländischen Nachwuchsbands statt. Jasinthe und KeesNachdem alle (staubedingt) eingetroffen waren und die Betten bezogen hatten, begann bereits das sehr gut besuchte Konzert, und es war für alle klar, das dieses Wochenende im Zeichen der Musik stand. Kees und Jan hatten einige Bands aufgestellt, für die meisten war es der erste Auftritt und man merkte die große Anspannung. Auf der Bühne konnten aber alle überzeugen, auch unsere beiden Bands, die eine tolle Live-Show boten. Am nächsten Morgen wurde gemeinsam gefrühstückt und später Mittag gegessen. Unterschiedliche Essgewohnheiten der beiden Länder waren hier Diskussionsstoff und man merkte, wie die Jugendlichen dabei anfingen ihren multikulturellen Horizont zu erweitern. Dieses immer noch wichtigste Ziel einer Jugendbegegnung war in der Vorbereitung zwischen den Betreuern diskutiert wurden. Aber schon der erste Kontakt zwischen den Jugendlichen zeigte den Betreuern den Erfolg solch eines Unternehmens und unterstrich die Wichtigkeit, an einer solchen Jugendbegegnung in den kommenden Jahren festzuhalten. Nach dieser regen Diskussion beim Mittag, fuhr man am Nachmittag in die historische niederländische Stadt Utrecht. Nach einigen Problemen mit Autobahnabfahrten und Einbahnstraßen, war man endlich am Ziel: der Club Cees Place mitten an der Oudegracht, einer der belebtesten Straßen in der Utrechter Altstadt. Henk Arts, Musiker und Dozent an diversen Hochschulen und Musikschulen, unter anderem auch in Utrecht, empfing uns und machte im Anschluss gleich noch eine Stadtführung. Dazu gehörte auch die Musikschule, in der er arbeitete. Die Jugendlichen waren sehr beeindruckt, als sie die Bedingungen sahen, unter beim Frühstückendenen dort Musikunterricht möglich ist. Riesige übungs- und Schulungszimmer nur für Schlagzeug, Gitarre, Bass usw. Nach diesen Eindrücken ging es zurück in den Club, wo uns bereits Cees van Leeuwen, der Betreiber des Clubs empfing und uns etwas über die Geschichte des Clubs und die legendäre „Blues Route“ in Utrecht erzählte, die er damals mit organisierte. Jeder Jugendlicher bekam außerdem einen CD-Sampler dieses Festivals geschenkt. Danach begann der Soundcheck mit unseren beiden und einigen niederländischen Bands. Die Live-Auftritte der Bands spiegelten deren Freude an dieser Gemeinschaft wieder, man merkte den Jugendlichen ihren Spaß an.Am Sonntag wurde noch gemeinsam gefrühstückt, dann begannen die ersten aufzubrechen. Die Betreuer trafen sich früh noch mal mit Kees Schipper in dessen Landhaus und einigten sich auf eine weitere Jugendbegegnung im nächsten Jahr, die dann auch mindestens eine Woche gehen soll. Zum Schluss bedankte man sich für ein erlebnisreiches, leider viel zu schnell vergangenes Wochenende, was aber bei den Jugendlichen trotzdem zu einem bleibenden Erlebnis in ihrem Leben geworden ist.

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von Robert Pfeifer

Abschlusskonzert des Musikworkshops

Ca. 90 min dauerte das Programm. Es war eine Art öffentlicher Bühnenprobe, denn es ist schon ein Unterschied, ob man im Proberaum arbeitet oder auf einer Bühne. Das Herzflattern ist bestimmt größer. Viele Freunde und Eltern waren gekommen. Nun gilt es die Gruppen weiter zu festigen und ihnen Hilfestellungen bei der weiteren Arbeit zu geben. Leider ist auch eine Veranstaltungsstätte für eine Region zu wenig. Neben dem JH Roßwein sollte man in Nossen, Hainichen und Freiberg weitere Spielstätten haben und nicht nur die für Szenerockmusik. Allen hat der Workshop Spass gemacht. Die Musikergemeinschaft ist weiter gewachsen. Vor allem geht das Konzept des MJV auf, dass Profis und junge Musiker gemeinsam die Teilnehmerinnen anleiten.

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von Robert Pfeifer

Großveranstaltung oder große Veranstaltung?

Die Bilanz des 6. Rock im Park Leuben - Mit so einer Resonanz hatte die Veranstalter wohl dieses Jahr nicht gerechnet! Begeisterung von allen Seiten. Vielleicht liegt es daran, dass man vorher wegen des Wetters sehr nüchtern mit Besucherzahlen gerechnet hat. Wie dem auch sei, der Besucherrekord vom letzten mal wurde wieder erreicht. Was die Stimmung anging wurde dieses Jahr dagegen wieder ein neuer Zenit überschritten. Woran mag das liegen? Als man vor 6 Jahren entschied, ein Konzert mit Rockbands auf der bis dahin nur für Volksfeste genutzten Parkbühne in Leuben zu organisieren, konnte die Bühne (zum ersten mal überdacht)keiner erahnen was das mal für Ausmaße annehmen würde. Bereits nach 3 Jahren (2001) viel das Wort einer Kultveranstaltung und die Besucherzahlen stiegen von Jahr zu Jahr. Immer mehr Jugendliche wurden durch aktive Jugendarbeit mit Hilfe der beteiligten Vereine wie dem Offenen Haus Lommatzsch und dem Mittelsächsischen Jugendverein in die Organisation und die Durchführung der Veranstaltung integriert. Die Medien entdeckten nach und nach den gemeinnützigen Zweck und schrieben dankend Berichte und Ankündigungen. Bands müssen nicht mal mehr gesucht werden, sondern bewerben sich immer zahlreicher und wollen unbedingt an dieser Atmosphäre teilhaben. Abtanzen in LeubenDieses Jahr viel zum ersten mal das Wort Großveranstaltung und Kommerzialisierung. Viele der Besucher schätzen die friedliche und unkonventionelle Atmosphäre in Leuben und wollen,dass dies natürlich so bleibt. Die Veranstalter unterstützen diesen Nuke Eastern PlotWunsch. Wie man beim jährlich stattfindenden Sommernachtsball sieht, verkraftet die Anlage locker Besucherzahlen knapp im 4stelligen Bereich. Obwohl man sich sicher gern über mehr Gäste freuen würde, soll das ganze auch überschaubar bleiben. Punkte wie Sicherheit oder sanitäre Einrichtungen müssten dann einen viel höheren Stellenwert bekommen. Dieses Jahr zeigten die Veranstalter, wie eine perfekte Organisation auszusehen hat. Ohne Zwischenfälle, reibungsloser Programmablauf auf der Bühne, die kostenlose Bereitstellung der Zeltplätze usw. Als pünktlich 18:00 Uhr die Riesaer Nachwuchsband „Splenders“ die Bühne betraten, waren die Ränge noch spärlich besetzt, was sich im Laufe deren Auftrittes aber ändern sollte. Ihre leichte Rockmusik mit dem perfekten mehrstimmigen Gesang machte den Besuchern Lust auf mehr. Danach stand „Taylor´s Talk“ allein mit seiner Akustikgitarre für 45min auf der Bühne. Noch nie vorher gab es beim Rock im Park Leuben einen Solokünstler. Sein Auftritt passte aber gut ins The RoostersKonzept, die Sonne zeigte sich, und zauberte endlich die richtige Festival-Atmosphäre auf das Gelände. Die Lommatzscher „Result of Differences“ boten dann wieder Cover-Versionen bekannter Titel meist aus dem PopRock Bereich. Beim Auftritt der Leipziger Nu-Mettler „Nuke Eastern Plot“ fing es wieder leicht an zu regnen. Frontmann Max lies es sich nicht nehmen, sich ernsthaft bei Petrus zu beschweren und ihm die Gesamtsituation mitzuteilen. Die Fans stimmten mit ein! In dem Moment war es dann wohl geschehen. Jetzt war Rock´n´Roll angesagt. Kurze Regenschauer waren den Leuten ab sofort egal. Sie waren hier um zu feiern, zu tanzen und laute Musik zu hören! Bei „The Roosters“ drohte der Platz vor der Bühne zum Tanzen schon nicht mehr auszureichen. Die Stimmung war jetzt am Kochen. Doch die Hauptband kam ja noch. Als Mutabor aus Berlin gegen 23:30 Uhr die Bühne betraten, gab es kein halten mehr. Nach ganzen 2 ½h und mehreren Zugaben war ein großartiges Konzert und eine große Veranstaltung zu Ende.

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von Robert Pfeifer

Rockladen 4

Die CD ist seit 01.09.04 beim Musikhaus Dassler in Choren, bei den Geschäftsstellen der Sparkasse Döbeln, in der Mittelschule Hartha, bei der Sächsischen Landjugend, bei Firma Polster Roßwein, in den Geschäftsstellen des Döbelner Anzeigers und per Internet zu erhalten. Für alle Bands gilt immer noch: Krach machen lohnt sich! Am Mittwoch, dem 07.04.04 fand im Jugendhaus Roßwein der Hörabend zur CD statt. 24 Bands hatten sich für die CD beworben. An der Auswertung beteiligten sich 25 mini_hrabendpresse.jpgMusikinteressierte (Jugendliche der MS Großbauchlitz, Musiker, unser Sponsor die Sparkasse Döbeln, Redakteure der Zeitschrift Spiesser, des Döbelner Anzeigers und der Döbelner Allgemeinen, die Tontechniker von Schalldruck aus Hartha und die Band teXtPloSiV). Zwei Roßweiner Bands stellten ihr Titel live vor, dies brachte auch etwas Abwechslung ins Geschehen. 3 Stunden wurden für die Beurteilung der Aufnahmen genutzt. Jeder vorgeschlagene Titel konnte vollständig gehört werden. Das Jugendhaus hatte uns den Konzertraum zur Verfügung gestellt. Astrid beteiligte sich mit an der Bewertung. mini_hrabendandre.jpgDie Würfel sind gefallen ! Nach einer gründlichen Auswertung durch die Wirtschaftsschüler und den anschließenden Rücksprachen mit den betreffenden Bands, wurde die Produktion der CD in Angriff genommen. Die Schüler und Projektleiter Jürgen Mummert sammelten alle wichtigen Fakten ( Song oder CD der Band, Fotos, Daten zu den Titeln und das Bandporträt ). Nicht immer war alles vorhanden. Die erfahrenen Musiker konnten vielfach sehr schnell reagieren. In einem Viertageritt mini_hrabendspiesser1.jpgmasterte Jürgen die Titel vor, legte eine grobe Songliste fest und entwarf das Grundgerüst des Booklets. Mitglieder des MJV und Isabella vom Spiesser gaben Hinweise. Im Studio Erzschlag in Aue wurde der Feinschliff durch Ralph durchgeführt. Demnächst werden wir die CD in den Händen halten. Am Mittwoch, dem 01.09.04 wird die CD Rockladen 4 bei der kreissparkasse Döbeln einem breiten Publikum und der Presse vorgestellt. Am Freitag, dem 03.09.04, gibt es das erste Konzert am Gymnasium mit Bands dieses Samplers.

Hier nun die Titelreihenfolge:
Blossom - Against the flow 3.07min
The Garagers - My Friend 3.30
Boing - Vegetables 5.07
Auch - Fasziniert 4.02
Frau Fuchs und die Herren Elstern - Hinter den Straßen 4.16
Pulmonary Noise - Massenbewegung 3.17
Slush - Mein Freund 2.53
Stur & Bockig - Märchenland 4.37
Silent Poem - Ohne Luft 4.04
Clints - Perfect 4.08
Brain(FAQ) - Schachtel 3.55
The Incoming - night wedding 3.57
Toneshaped - god`s thumb 3.59
No distance - 76 minutes per hour 4.25
Universal mind - City universe 4.41
Blumpfau - Winterday 6.14

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von Robert Pfeifer

Tolles und erlebnisreiches Jugendlager bei unseren Freunden in Vyskov

11 Döbelner nahmen am internationalen Jugendlager der Stadt Vyskov in Baldovec in Südmähren teil. Die tschechischen Organisatoren mit der Pressesprecherin der Stadt Vyskov an der Spitze hatten Anfang Juli auf dem Campingplatz Baldovec diesen Jugendaustausch hervorragend vorbereitet. Mitten im Wald staunten die Schüler/innen der Mittelschule Großbauchlitz nicht schlecht als sie das offene Tal mit seinen Bungalows, Hütten, Zeltstellplätzen und vielen Sportanlagen erblickten. In einem Hüttenkomplex fanden die Jugendlichen aus den Partnerstädten Jaroslaw (Polen), Michalovce ( Slowakei), Döbeln und Vyskov Platz. Leider konnten unsere deutschen Teilnehmer nur eine Woche bleiben, was sie in dieser Zeit erlebten, beeindruckte sie doch merklich. Das Betreuerteam der Organisation Hatte ein abwechslungsreiches und vielfältiges Programm erarbeitet. Jeden Tag gab es neues zu entdecken. Einmal war es das große Geländespiel, verschiedene Gruppen mit den Teilnehmer/innen aus den 4 Städten kämpften sich mit Balken und Traktorreifen durch unwegsames Gelände und erreichten mehr oder weniger das Ziel. Stolz war dann auch Sebastian Heynitz über den Gruppensieg. Die Anstrengung war allen ins Gesicht geschrieben.

Bald darauf stand man sich beim Fußballtennis, Volleyball und Fußballspiel gegenüber. Länderspiele gab es aber nicht. Verschiedene Nationen kämpften in einem Team. Erstaunlich hier wieder die Sportlichkeit der tschechischen Mädchen, jede beherrschte die Grundkenntnisse des Volleyballspiels. Kommunikations- und Kreativspiele brachte die nächste Runde. Vor allem am Abend waren diese angesagt. Die Schüler/innen der Klassen 8a und 8b fertigten innerhalb einer Stunde ein Plakat zu Sachsen, überraschten mit dem selbstgebauten Maskottchen und dem eigens komponierten Song. Dies und die Vorstellung unserer Stadt Döbeln, Maria zeigte hier ihr Können aus dem Bereich Akrobatik, wurde sofort gefilmt oder fotografiert. Schon am nächsten Tag gab es die Lektüre dazu und die Fotoshow. Jeder konnte dadurch das Erlebte noch einmal nachvollziehen. Toni, Phillip und Sebastian begeisterte die Klettertour in den Baumwipfeln der gewaltigen Buchen und Fichten. Sie waren auch die ersten, die den Sprung in die Tiefe, immerhin 15m wagten. Alles wurde fachmännisch von den tschechischen Teamern in Szene gesetzt. Der Autor dieses Beitrages hat lange nicht mehr solch engagierte Betreuer erlebt, dagegen sind die meisten unserer Sozialarbeiter Schlaftabletten. Die universelle Ausbildung der jungen Betreuer stach ins Auge. Obwohl sie kaum Deutsch sprachen zogen sie die Döbelner immer mit. Unseren Vorschlag, eine Nachtwanderung in extremer Situation durchzuführen, setzten sie innerhalb eines Tages um. Aus den Tiefen des mährischen Waldes fanden Jana, Susanne und Christoph nach 4 Stunden zurück. Begeistert waren die Großbauchlitzer von den landschaftlichen Reizen und natürlich den Karsthöhlen. Eine davon besuchte die Gruppe separat in Sloup. Taxiunternehmen Thieme brachte alle nach dieser erlebnisreichen Woche sicher nach Hause. Nun gilt es für die Stadt Döbeln im nächsten Jahr, ähnliches in unserer Region zu organisieren. Die Großbauchlitzer hoffen da auf die Mitarbeit anderer Schulen und Jugendorganisationen.

11 Döbelner nahmen am internationalen Jugendlager der Stadt Vyskov in Baldovec in Südmähren teil. Die tschechischen Organisatoren mit der Pressesprecherin der Stadt Vyskov an der Spitze hatten Anfang Juli auf dem Campingplatz Baldovec diesen Jugendaustausch hervorragend vorbereitet. Mitten im Wald staunten die Schüler/innen der Mittelschule Großbauchlitz nicht schlecht als sie das offene Tal mit seinen Bungalows, Hütten, Zeltstellplätzen und vielen Sportanlagen erblickten. In einem Hüttenkomplex fanden die Jugendlichen aus den Partnerstädten Jaroslaw (Polen), Michalovce ( Slowakei), Döbeln und Vyskov Platz. Leider konnten unsere deutschen Teilnehmer nur eine Woche bleiben, was sie in dieser Zeit erlebten, beeindruckte sie doch merklich. Das Betreuerteam der Organisation Hatte ein abwechslungsreiches und vielfältiges Programm erarbeitet.

Jeden Tag gab es neues zu entdecken. Einmal war es das große Geländespiel, verschiedene Gruppen mit den Teilnehmer/innen aus den 4 Städten kämpften sich mit Balken und Traktorreifen durch unwegsames Gelände und erreichten mehr oder weniger das Ziel. Stolz war dann auch Sebastian Heynitz über den Gruppensieg. Die Anstrengung war allen ins Gesicht geschrieben. Bald darauf stand man sich beim Fußballtennis, Volleyball und Fußballspiel gegenüber. Länderspiele gab es aber nicht. Verschiedene Nationen kämpften in einem Team. Erstaunlich hier wieder die Sportlichkeit der tschechischen Mädchen, jede beherrschte die Grundkenntnisse des Volleyballspiels. Kommunikations- und Kreativspiele brachte die nächste Runde. Vor allem am Abend waren diese angesagt. Die Schüler/innen der Klassen 8a und 8b fertigten innerhalb einer Stunde ein Plakat zu Sachsen, überraschten mit dem selbstgebauten Maskottchen und dem eigens komponierten Song. Dies und die Vorstellung unserer Stadt Döbeln, Maria zeigte hier ihr Können aus dem Bereich Akrobatik, wurde sofort gefilmt oder fotografiert. Schon am nächsten Tag gab es die Lektüre dazu und die Fotoshow.

Jeder konnte dadurch das Erlebte noch einmal nachvollziehen. Toni, Phillip und Sebastian begeisterte die Klettertour in den Baumwipfeln der gewaltigen Buchen und Fichten. Sie waren auch die ersten, die den Sprung in die Tiefe, immerhin 15m wagten. Alles wurde fachmännisch von den tschechischen Teamern in Szene gesetzt. Der Autor dieses Beitrages hat lange nicht mehr solch engagierte Betreuer erlebt, dagegen sind die meisten unserer Sozialarbeiter Schlaftabletten. Die universelle Ausbildung der jungen Betreuer stach ins Auge. Obwohl sie kaum Deutsch sprachen zogen sie die Döbelner immer mit. Unseren Vorschlag, eine Nachtwanderung in extremer Situation durchzuführen, setzten sie innerhalb eines Tages um. Aus den Tiefen des mährischen Waldes fanden Jana, Susanne und Christoph nach 4 Stunden zurück. Begeistert waren die Großbauchlitzer von den landschaftlichen Reizen und natürlich den Karsthöhlen. Eine davon besuchte die Gruppe separat in Sloup. Taxiunternehmen Thieme brachte alle nach dieser erlebnisreichen Woche sicher nach Hause. Nun gilt es für die Stadt Döbeln im nächsten Jahr, ähnliches in unserer Region zu organisieren. Die Großbauchlitzer hoffen da auf die Mitarbeit anderer Schulen und Jugendorganisationen.

Roland Taffel

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von Robert Pfeifer

Rockladen 3

Mit dieser CD setzte der MJV seine Arbeit auf diesem Gebiet fort. Junge und gestandene Bands aus Sachsen erhielten die Möglichkeit, ihr Können zu präsentieren. Die Produktion organisierte Jürgen Mummert vom MJV. Er war auch an der Gestaltung maßgeblich beteiligt. Die Kreissparkasse Döbeln hatte wesentlichen Anteil an der Finanzierung. Folgende Bands sind auf der CD vertreten: Grift, Nono, L.O.O.K., Ann Spifire , Seventh Lane, Alexander Becker & Mirko, Blue Sin , Neonblind, Blumpfau , The Raptors, curriculum vitae, Thomas Arnold, d-tuned

Am 14.09.02 stellten sich einige Gruppen dem Publikum im Rohtabak vor. Schon am im August waren L.O.O.K. und The Raptors in Leuben präsent.

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von Robert Pfeifer

Abschlussbericht zum Rockprojekt ´02

des Kulturraumes Mittelsachsen - Geplant waren die Aktivitäten ab Jahresanfang. In Munzig wurde auch der erste Workshop mit Bands durchgeführt. Im Februar sollte dann eine Konzertreihe mit mehreren Bands, darunter die Band – Amen – aus München beginnen . Ein Leisniger Sozialerbeiter hatte die Kontakte hergestellt. Kurz vor Werbebeginn hat der MJV im Internet recherchiert und festegestellt, dass die Band zur umstrittenen Freikirche Gospel Life Center aus der USA gehört. Trotz der fortgeschrittenen Planungen hat sich der Vorstand entschieden, die Konzerte abzublasen. Kein guter Beginn also für das Rockprojekt. Nach Workshops im April begann nun im Mai die Konzertaktivitäten. Mit der Band The Pact aus NL war auch ein guter Einstieg gefunden. Im Brauhaus begeisterten zwei niederländische Bands das Publikum. Im Jugendhaus kamen dann die Szeneklänge der jüngeren Generation zu Gehör. In Vorbereitung der großen Konzerte im Park Leuben, im Rohtabak Döbeln und zum Tag der Sachsen wurden die Bands nun angehalten, ihre Fertigkeiten weiterzuentwickeln und auch Demo Versionen ihrer Songs zu erarbeiten. Für die Workshops im Bereich der Studioarbeit und Technikbeherrschung wurde Dirk Näther, Sven Pannuschke , Klaus Handschack und das Studio Erzschlag in Aue gewonnen. Erzschlag haben wir über das Internet kennengelernt und nach einer Besichtigung und des Konzeptes der Workshops als gut empfunden. Die Studioarbeit führte eindeutig zu einer Qualitätsverbesserung der Auftritte und der Songs. Blumpfau Schlagzeuger bestätigte die als Beispiel für die Meinung aller. – Ich habe erstmals in meinem Leben richtig auf den Punkt Schlagzeug gespielt. Jetzt habe ich den Sinn von Takt und Rhythmusvorgaben begriffen. - Gitarristen spielten sich unter Aufsicht die Finger wund und können jetzt auf der Bühne endlich ihre Riffs durchgehend richtig und exakt spielen. Die Berufsmusiker und Studioleiter machten den Bands auch Probenabläufe bewusst. Mit diesem Bereich des Rockprojektes hat der MJV wesentlich zur Qualitätssteigerung der Döbelner Bands beigetragen. Die nachfolgenden CD Produktionen untermauern dies. Beim Konzert – Rock im Park Leuben – hatte uns nun schon die Flut erreicht. Konzerte in Rosswein, Munzig und Döbeln mussten umgeplant werden. In Leuben organisierten die Bands mit dem MJV die Technik, die Werbung, den Bühnenaufbau und das Konzerterlebnis. über 400 Zuschauer dankten es mit ihrem Kommen. Die gesamte Bandbreite der Rockmusik in Mittelsachsen kam zum Ausdruck. Ohne die Förderung wäre aber solch ein Event nicht durchführbar, denn die Sachkosten lagen über den Einnahmen ( 4,00 EUR pro Person). Die weiteren Konzerte fanden nun hauptsächlich im Rohtabak statt. Am 30.08.02 gab es noch zwei tolle Benefizkonzerte auf dem Schloss Nossen und auf dem ökohof Auterwitz. Die Bands verzichteten hier auf ihre Gage. Hier leisteten die Techniker auch gute Arbeit, denn zwei Konzerte an einem Tag ist nicht einfach zu bewerkstelligen. Im Rohtabak präsentierten sich dann noch einmal dieRockbands, die im Kulturraum Mittelsachsen Rang und Namen haben. Die Konzerte hatten ein hohes Niveau. Leider gab es dann im vorletzten Konzert ein paar Fehlplanungen, denn in der Innenstadt hatte kurzfristig der Verein – Döbeln geht nicht unter – ein Oktoberfest ohne Eintritt organisiert. Da blieb uns nur das Nachsehen. Das letzte Konzert fand am 26.10.02 statt. Blumpfau und Blue Sin brachten vor reichlich 200 Zuschauern das Rockprojekt zum Abschluss. Die Förderung in diesem Jahr hat dazu beigetragen, dass sich die Rockmusikszene im Großraum Döbeln weiter festigen konnte und die Bands einen Schritt nach vorn gemacht haben. Durch die Workshops konnten sich die Techniker weiter profilieren, die Werbung wurde besser gestaltet und rechtliche Grundlagen konnten erweitert werden. Der MJV hat mit seinen Musikanlagen wesentlich zum Gelingen beigetragen. Martin Schmidt, Jürgen Mummert, Mirko Gaumnitz, Tino Wolf, Roland Taffel und andere leisteten eine engagierte Arbeit im Bereich der Musiktechnik. Diese Positionen sind in der Finanzabrechnung mit eingearbeitet und stellen einen wesentlichen Eigenanteil dar. Die Kosten richteten sich nach den Vorgaben des MJV bei der Vermietung der Technik. Vielfach verzichteten die obengenannten Personen auf die Aufwandsentschädigung. Der Abrechnung lege ich auch drei CDs bei, die die gewachsene Leistungsstärke der Bands dokumentieren. Der MJV und die Musiker würden es begrüßen, wenn im nächsten Jahre eine ähnliche Förderung möglich wäre. R. Taffel

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